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Von Thomas Fritz

Desaströse Bilanz Kann RB unter Schiri Daniel Siebert noch gewinnen?

Daniel Siebert zeigte beim 3:3 zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern am 10. Spieltag eine exzellente Leistung.

Daniel Siebert zeigte beim 3:3 zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern am 10. Spieltag eine exzellente Leistung.

Es läuft einfach nicht für RB Leipzig, wenn Daniel Siebert die Pfeife in der Hand hält. Von neun Bundesliga-Partien gewann die Nagelsmann-Elf gerade zwei unter der Spielleitung des Berliners (36). Für alle Abergläubigen verheißt das vor dem Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) nicht Gutes.

In den übrigen sieben Begegnungen der Leipziger in der Regionalliga, der 3. Liga und der 2. Bundesliga unterlagen die Sachsen allerding nur einmal unter dem FIFA-Schiedsrichter. Eine Benachteiligung RB Leipzigs ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen: Er pfiff je einen Elfer für und gegen RB und zeigte einmal RB und einmal einer gegnerischen Mannschaft einen Platzverweis.

Kicker über Siebert: "Enorm großzügige Linie"

Zuletzt blieb RB unter Siebert dreimal in Folge ohne Dreier: 0:2 gegen Eintracht Frankfurt, 0:1 gegen Borussia Mönchengladbach, 3:3 gegen den FC Bayern. Beim Duell gegen den Rekordmeister bescheinigte der Kicker Siebert eine exzellente Leistung: Note 1,5. "Die wenigen kleinen Fehler beeinflussten das Spiel nicht", heiß es in der Kurzeinschätzung. "Die enorm großzügige Linie sowie die klare Kommunikation ermöglichten hingegen diese sehenswerte Partie."

Siebert stehen in der Red-Bull-Arena die Assistenten Lasse Koslowski und Jan Seidel zur Seite. Norbert Grudzinski fungiert als Vierter Offizieller. Sören Storks und Frederick Assmuth können bei strittigen Szenen als Video-Assistenten eingreifen.