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HSV-Präsident will gegen RB Leipzig „ein geiles Spiel und Spaß haben“

Marcell Jansen glabut, dass der HSV gegen RB Leipzig Spaß haben kann.

Marcell Jansen glabut, dass der HSV gegen RB Leipzig Spaß haben kann.
Copyright: imago images / Revierfoto

Nicht nur bei RB Leipzig träumt man vom Einzug ins Finale des DFB-Pokal. Auch beim Hamburger SV will man trotz anstehenden Aufstiegsendspiel bei Union Berlin am Wochenende das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Leipzig (23.04.2019, 20.45 Uhr) erfolgreich bestreiten.

Marcell Jansen will gegen haushohen Favoriten RB Leipzig Spaß haben

„RB Leipzig ist der haushohe Favorit“, glaubt vor der Partie HSV-Präsident Marcell Jansen im Interview mit dfb.de. „Aber der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Wenn alles zusammenpasst, haben wir eine Chance. Wichtig ist, dass wir einfach Bock auf das Spiel haben und alles reinschmeißen.“ Dabei setzt Jansen gegen RB auch auf den Heimvorteil. Mit 53.000 Besuchern, darunter reichlich 4.000 Leipzigern wird gerechnet.

RB Leipzig stehe in der Partie stärker „unter Druck“ als der HSV. „Die müssen weiterkommen. Das ist deren Anspruch. Wir können einfach ein geiles Spiel haben und Spaß haben.“ Den „Spaß“ habe sich „die junge Mannschaft erarbeitet. Das ist für uns eine wunderschöne Momentaufnahme. Gerade die Fans haben in den letzten schwierigen Jahren nach schönen Momenten gedurstet.“

Pierre-Michel Lasogga: „Einer der größten Momente meiner Karriere“

Heiß auf die Partie ist auch HSV-Topstürmer Pierre-Michel Lasogga. „Für viele ist das einer der größten Momente in ihrer Karriere. Auch für mich persönlich. Halbfinale DFB-Pokal. Ich freue mich einfach riesig darauf und hoffe, dass wir da als Underdog wieder ein anderes Gesicht zeigen“, erklärte er laut HSV24 nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Erzgebirge Aue. Mit Nürnberg hat der HSV in dieser Saison bereits einen Bundesligisten aus dem Pokal rausgekegelt.

Dass am Wochenende nach dem Spiel gegen Leipzig das wichtige Spiel gegen Union ansteht, ist für Lasogga kein Problem. „Müdigkeit darf keine Rolle spielen, wenn das nächste Spiel vier, fünf Tage später ist. Man macht dann weniger im Training, konzentriert sich stärker auf den Gegner. Dann reicht auch die Zeit“, glaubt Lasogga an genug Möglichkeiten zur Regeneration zwischen RB- und Union-Spiel.

(RBlive/ mki)



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