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Kein offener Schlagabtausch: Sandro Schwarz setzt gegen RB auf Verteidigung

Sandro Schwarz setzt gegen RB Leipzig auf eine starke Verteidigung.

Sandro Schwarz setzt gegen RB Leipzig auf eine starke Verteidigung.
Copyright: imago/Jan Huebner

Der Erfolg im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg soll für RB Leipzig der Auftakt zu einer Serie werden. Als nächstes kommt der FSV Mainz 05 (Samstag, 2. November ab 15.30 Uhr), dessen Trainer Sandro Schwarz auf der Pressekonferenz am Donnerstag über die Partie sprach.

Sandro Schwarz kennt RB-Offensive "nicht erst seit gestern"

Um den kommenden Gegner genauer zu studieren, war Trainer Sandro Schwarz eigens nach Wolfsburg gereist. Und sah dort ein RB Leipzig, das sich von dem jüngsten Tiefschlag gegen den SC Freiburg eindrücklich befreite. "Das Pokalspiel hat gezeigt, was für enorme Qualität sie in der Offensive haben", so Schwarz auf der Pressekonferenz am Donnerstag. "Das wussten wir aber nicht erst seit gestern."

Mainz 05 hält dem Druck stand

Immerhin blickt auch seine Mannschaft auf einen Erfolg am letzten Wochenende zurück. Mit dem Sieg gegen den FC Köln konnte sich Mainz zumindest zwei Punkte vor das punktgleiche Quartett von Union Berlin, Fortuna Düsseldorf, FC Köln und FC Augsburg auf den direkten Abstiegsrängen schieben. Wichtig dabei für den Mainzer Coach: "Für uns war gut zu sehen, wie wir den Druck von Außen abgefedert und wie wir reagiert haben. Wir haben wieder das Vertrauen, das Spielglück erzwingen zu können."

Sandro Schwarz setzt auf Verteidigung ohne "Einigeln"

Am Samstag hofft er daher bei der "echten Challenge" gegen RB Leipzig auf eine starke Verteidigung. Angesichts der schnellen Stürmer will er dabei einen offenen Schlagabtausch möglichst verhindern. "Was nicht heißt, dass wir uns hinten einigeln", kündigte der 05-Coach an. 

Verzichten muss Schwarz dabei weiterhin auf Jean-Philippe Mateta, Dong-Wong Ji und Stefan Bell. Hinzu kommt die Sperre von Moussa Niakhaté, der von Alexander Hack ersetzt wird. Ein Einsatz von Ahmet Gürleyen ist aufgrund eines grippalen Infekts noch fraglich.

(RBlive/msc)

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