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Kyriakos Papadopoulos freut sich auf Torjubel gegen RB Leipzig

Kyriakos Papadopoulos

Kyriakos Papadopoulos

Die Beziehung zwischen RB Leipzig und Kyriakos Papadopoulos war nicht die glücklichste. Gekommen war der Innenverteidiger Ende August, weil er spielen und nicht in Leverkusen auf der Bank sitzen wollte. Gespielt hat er allerdings nur einmal. Beim Heimspiel gegen Mönchengladbach wurde er in der zweiten Halbzeit ein gewechselt und musste noch den 1:1-Ausgleich kurz vor Schluss erleben.

Kyriakos Papadopoulos in Hamburg angekommen

Er sei „immer sauer“ gewesen hatte der Grieche kürzlich schon erklärt. „Ich wollte nicht in Leipzig bleiben“, zitiert ihn nun die Sportbild (Print). Bei RB hatte man sich in der Winterpause zudem um einen neuen Innenverteidiger bemüht. Dayot Upamecano kam schließlich von Red Bull Salzburg.

Bei seinem neuen Verein, dem Hamburger SV ist Kyriakos Papadopoulos bisher ein glücklicher Mensch. Bereits drei Einsätze stehen für ihn in der Bundesliga zu Buche. Den 1:0-Siegtreffer gegen Bayer Leverkusen, die ihn erst an Leipzig und jetzt an den HSV verliehen hatten, bejubelte er überschwänglich. Etwas, was er am Wochenende sogar noch mal steigern möchte. „Wenn ich gegen RB treffe, werde ich noch mehr  jubeln“, erklärt er vor dem Spiel gegen den alten Klub auch in Sportbild.

Viel Wertschätzung beim HSV

In Hamburg hat er sich schon zu einem zentralen Bestandteil der Mannschaft entwickelt. „Papa ist ein 100-Prozent- Spieler. Sobald er für einen Verein spielt, bringt er sich für den voll ein“, erklärt beispielsweise Mitspieler Lewis Holtby.

Und auch Sportdirektor Jens Todt ist angetan von seiner Verpflichtung. „Seine Mentalität war ein wichtiger Punkt für die Verpflichtung. Papa hat Wucht. Die bringt er auf den Platz.“

In Leipzig konnte er Mentalität und Wucht nie auf den Platz bringen. Eine eingespielte Verteidigung und später eine Papadopoulos-Verletzung verhinderten Einsätze. Ein bisschen Ärger darüber ist bei ‚Papa‘ darüber offenbar noch hängengeblieben.

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