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RBL empfängt Bayer 04 – Herrlich: „Ziel ist, nichts zuzulassen“

Heiko Herrlich setzt auf eine starke Defensive.

Heiko Herrlich setzt auf eine starke Defensive.

RB Leipzig und Bayer Leverkusen treffen am kommenden Sonntag (11.11. ab 15.30 Uhr) aufeinander. Zuvor mussten beide am Donnerstag in der Europa League ran. Heiko Herrlich sprach am Freitag über die Bundesligapartie.

Heiko Herrlich kann aus dem Vollen schöpfen

Dabei kann er womöglich auf einen fast kompletten Kader zurückgreifen, Karim Bellarabi und Sven Bender könnten wieder zur Verfügung stehen. „Letztendlich werden wir das 100 Prozent erst morgen nach dem Training beantworten können“, so Herrlich über Bellarabis Oberschenkelprobleme. Beim zäh errungenen 1:0-Sieg gegen Zürich habe sich niemand verletzt. Auch Wendell, der viel einstecken musste und ausgewechselt wurde, soll gegen RB fit sein.

Bayer 04 will ohne Gegentor bleiben

Heiko Herrlich, um den sich die Trainerdiskussionen mit der aufsteigenden Formkurve seiner Elf gelegt haben, will sich von der RB-Niederlage in Glasgow nicht blenden lassen. „Wir kennen die Statistiken: Vor dem gestrigen Spiel gegen Glasgow hat RB Leipzig sechs Spiele hintereinander kein Gegentor bekommen. Unser Ziel ist es, nichts zuzulassen und kein Gegentor zu bekommen“, sagte er am Freitag.

Und wird sich dabei wohl ein Beispiel an Celtic nehmen müssen, wenn er das schnelle Umschaltspiel der Leipziger verhindern will. „Ich glaube, sie stellen mit acht Treffern innerhalb von zehn Sekunden nach Balleroberung sogar den Liga-Bestwert.“

Rudi Völler: „Wollen uns heranpirschen“

Bayer-Chef Rudi Völler hatte nach dem Sieg gegen Zürich gefordert, sich in der Bundesliga nun auch noch „etwas heranzupirschen“. Nach einem schlechten Saisonstart steht die Mannschaft von Heiko Herrlich mit elf Punkten auf Platz dreizehn. Das Rangnick-Team hat acht Zähler mehr gesammelt und Kontakt zur Spitze, kann mit einem Sieg sogar auf den zweiten Platz vorrücken. Vorausgesetzt, Bayern und Mönchengladbach gewinnen ihre Spiele gegen Dortmund und Bremen nicht.

Von großartigen Ansagen hält Innenverteidiger Alexander Dragociv nichts. „Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis wir wieder dahin kommen, wohin wir wollen. Das wird jetzt nicht durch ein, zwei Spiele zu retten sein“, sagte der Teamkollege von Stefan Ilsanker, Marcel Sabitzer und Konrad Laimer in der österreichischen Nationalmannschaft. Trotzdem wolle die Werkself bei RB Leipzig drei Punkte mitnehmen.

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