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„Rechnung begleichen”: RB Leipzig will es gegen FC Bayern besser machen

Ralph Hasenhüttl beim Hinspiel gegen den Meister 2017.

Ralph Hasenhüttl beim Hinspiel gegen den Meister 2017.

Zwar geht es für RB Leipzig beim ersten Gastspiel des FC Bayern München bei RB nur noch um Platz zwei oder drei. Doch aufgrund Leipzigs 0:3-Hinspiel-Niederlage geht es in der Partie auch ums Prestige.

Highlight zum Saisonausklang

Ausgerechnet zuhause gegen den Tabellenführer und Meister Bayern München dürfen Ralph Hasenhüttl und sein Team nun zum Abschluss ran. „Es ist nicht viel Schöneres vorstellbar, weil das letzte Heimspiel sowieso was besonderes ist. Dann noch den Rekordmeister zu Gast zu haben, ist ein Highlight für sich“, freute sich der RB-Coach.

Spiele gegen die Bayern als Standortbestimmung

Im Rückspiel geht es dabei aber nicht nur um den Spaß, auch wenn die Partie sportlich weitgehend bedeutungslos ist. Ralph Hasenhüttl schöpft Motivation aus dem Hinspiel, in dem RB klar unterlegen war – „chancenlos”, wie es der Trainer formulierte. „Es war eine Standortbestimmung. Jeder wollte wissen, wie wir uns schlagen. Im Nachhinein wissen wir, nicht ganz so gut“, sagte der Österreicher. Dennoch sei die erste Begegnung mit dem Rekordmeister laut Hasenhüttl wichtig gewesen. „Wir haben nicht gut ausgesehen, aber viel gelernt. Ich hoffe, wir machen es diesmal besser.“

Bereits seit Dienstag habe Hasenhüttl schon die Vorfreude auf das Duell gegen den Rekordmeister verspürt. „Wir freuen uns einfach auf diese Aufgabe, weil es kaum einen besseren Gegner geben kann, um sich noch einmal voll zu motivieren und auch die Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen.”

Hasenhüttl will den FC Bayern „bewegen”

Dabei geht er von einer topbesetzten Bayern-Elf aus, die sicher in Leipzig nicht verlieren will. Trotz der ausgelassenen Feier nimmt Hasenhüttl das Duell ernst und will Paroli bieten. „Wir brauchen guten Ballbesitz und mal Phasen, wo wir es schaffen, den Gegner zu bewegen.” Um gegen Bayern München noch einmal das Maximum abrufen zu können, seien die freien Tage für das Leipziger Team wichtig gewesen. „Wir haben ein paar Tage gebraucht, um die Saisonleistung zu verarbeiten und gebührend zu feiern”, betonte Hasenhüttl. „Man hat ja heute kaum Zeit, Erfolge zu feiern, deswegen war es mir ein Bedürfnis, das den Jungs zu lassen.”