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Schlag gegen Werner: Fall für den Videobeweis

Timo Werner (RB Leipzig) und Jemerson (AS Monaco) geraten aneinander.

Timo Werner (RB Leipzig) und Jemerson (AS Monaco) geraten aneinander.

In der Bundesliga gilt seit dieser Saison der Videobeweis, in der Champions League hätte RB Leipzig ihn gegen den AS Monaco wohl gerne gehabt.

Jemerson trifft Werner im Gesicht

Wie schon beim Confed Cup gegen Chile bekam Timo Werner im Spiel gegen den AS Monaco einen Schlag ins Gesicht, Gegenspieler Jemerson verstand seine Zweikampfführung kurz vor Ende der Partie etwas überhart. Nach dem Spiel stieß Werner die Szene noch sauer auf: „Er hält mich eh schon die ganze Zeit bei jedem Eckball, und dann haut er mich ins Gesicht“, so Werner bei Sky.

Videoschiedsrichter hätte Rot und Elfmeter geben können

Wenn der Schiedsrichter die Szene anders beurteilt hätte, es wäre ein spielentscheidende Szene gewesen. Zwar war Sky-Experte Armin Veh mit der Linie des Unparteiischen in dieser Situation einverstanden. „Man muss auch vorher den Ellbogen sehen, was Timo mit dem Ellbogen macht. Also ich würde das laufen lassen.“ Aber beim Schiedsrichter-Blog Collinas Erben sieht man das anders, Rot für Jemerson und Elfmeter seien durchaus denkbar.

Dazu hätte der in Deutschland eingeführte Videobeweis gut getaugt, auch wenn es zu Beginn der Regeländerung noch etwas hakte. Beim Confed Cup nutzte der Schiedrichter die neue Technik allerdings auch und entschied nach Sichtung der Bilder unverständlicherweise auf Gelb für den Chilenen.