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Timo Werner wird nach #RBLS04 nicht nachträglich gesperrt

Szene ohne Nachspiel. Timo Werner kurz vor dem Sturz gegen Schalke 04.

Szene ohne Nachspiel. Timo Werner kurz vor dem Sturz gegen Schalke 04.
Copyright: imago/Christian Schroedter

Timo Werner hat nach dem Spiel zwischen RB Leipzig und Schalke 04 keine weiteren Konsequenzen zu befürchten. Der DFB-Kontrollausschuss wird wegen Werners Schwalbe keine Untersuchungen aufnehmen.

Bei der Entscheidung auf Strafstoß durch Schiedsrichter Bastian Dankert handele es sich um eine Tatsachenentscheidung. Das erklärt Anton Nachreiner, der Vorsitzende des Kontrollausschusses gegenüber Sport 1.

Schwalbe von Timo Werner in der ersten Spielminute

Timo Werner war schon in der ersten Spielminute der Begegnung gegen Schalke 04 in einem Zweikampf mit Schalke-Keeper Ralf Fährmann zu Boden gegangen, ohne dass dieser ihn berührt hatte.

Zuvor war Werner von Naldo leicht an der Schulter gezogen worden, aber nicht zu Boden gegangen. Aussagen von Werner und Ralf Rangnick, die dieses Halten bereits als Foul sahen, kommentierte Naldo auf seiner Instagram-Seite mit „Foul????? Das ist ein Witz.“

Werner gibt Schwalbe zu – Hasenhüttl sieht Elfmeter „nicht spielentscheidend“

Einen Tag nach dem Spiel hatte Timo Werner die Schwalbe zugegben. Ralf Rangnick bestand allerdings weiter darauf, dass es keine Schwalbe war, weil beim Fallen des Stürmers keine Absicht vorgelegen habe.

Ralph Hasenhüttl hatte derweil versucht die sportliche Leistung seines Teams in den Vordergrund zu stellen. Der Elfmeter sei aufgrund seines Zeitpunkts „nicht spielentscheidend“ gewesen. Wenn der Elfmeter nach der Pause stattgefunden hätte, wäre das anders gewesen.

Sein Team habe „nach der Halbzeit ein normales Tor geschossen und sehr viel richtiggemacht“. Dadurch habe man sich den Sieg verdient und es sei „schade“, dass das Spiel jetzt auf die Elfmetersituation „reduziert wird“.

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