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Topspiel gegen ausgeruhtes Frankfurt: Orban fordert Leistung am Limit

Willi Orban hier im Spiel gegen Frankfurts Luka Jovic.

Willi Orban hier im Spiel gegen Frankfurts Luka Jovic.
Copyright: imago/Jan Huebner

Viertelfinale im Pokal, auf dem Weg in die Champions League. Es läuft bei RB Leipzig. Und das soll so bleiben. Auch gegen Eintracht Frankfurt. Worauf es ankommen wird, wissen die Sachsen. Ob Timo Werner bis dahin wieder gesund ist – noch offen.

Pokalfinale in Berlin – Ein „Riesenereignis“ zum 10-Jährigen

RB Leipzig sammelt weiter fleißig Feiergründe für den 10. Geburtstag. „Das wäre ein Riesenereignis“, sagte RB Leipzigs Kapitän Willi Orban mit Blick auf eine Reise zum DFB-Pokalfinale am 25. Mai – sechs Tage nach dem zehnten Gründungstag des sächsischen Fußball-Bundesligisten mit dem offiziellen Namen RasenBallsport Leipzig, kurz RBL. Kurz zuvor hatten er und seine Mannschaftskollegen sich nach dem erstmaligen Erreichen des Viertelfinales in der Red Bull Arena feiern lassen – von einer enttäuschend spärlichen Kulisse. Gerade mal die Hälfte der Sitze war besetzt, rund 21 000 Zuschauer verfolgten das 1:0 der Leipziger gegen den VfL Wolfsburg am Mittwochabend.

RB Leipzig ist zuhause gegen Frankfurt ohne Punktverlust

Dennoch soll auch im Viertelfinale ein Heimspiel her. „Denn in unserem Stadion mit unseren Fans sind wir eine Macht“, meinte der Mittelfeldantreiber Konrad Laimer. Am Wochenende wird man sich davon überzeugen können, dass in der Red Bull Arena nicht immer gähnende Leere herrscht. Am Samstag kommt Eintracht Frankfurt, der Tabellenfünfte, zum Tabellenvierten. Fünf Punkte trennen die beiden Teams vor dem 21. Spieltag. RB hat allerdings eine englische Woche in den Knochen und musste ohnehin auf einige Spieler verzichten. Frankfurt konnte nach dem Erstrunden-Aus gegen den SSV Ulm voll trainieren.

Kann Timo Werner wieder eingreifen?

Es geht um den Einzug in die Champions League. Mit einem weiteren Sieg würden die Leipziger den Vorsprung zumindest auf die Hessen auf acht Punkte ausbauen, bei einer Niederlage würde er auf zwei Zähler schmelzen. „Es ist nicht viel Zeit, wir müssen gut regenerieren“, betonte Abwehrchef Orban. „Wir wissen alle, was für ein Kaliber Frankfurt ist und welche Qualität sie gerade im vorderen Bereich haben. Es wird sehr, sehr schwer. Da müssen wir an unser Limit kommen.“ Ob Timo Werner im Angriffsduell mit den Frankfurter Torjägern mitmischen kann, wird sich zeigen, gegen Wolfsburg fehlte der 22 Jahre alte Mittelstürmer noch wegen einer Grippe.

(dpa|RBlive)

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