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U23 von RB Leipzig geht in Nordhausen unter

Konnte die Niederlage gegen Nordhausen nach seiner Rückkehr von den Profis auch nicht verhindern: Gino Fechner.

Konnte die Niederlage gegen Nordhausen nach seiner Rückkehr von den Profis auch nicht verhindern: Gino Fechner.

Am vierten Spieltag der Regionalliga musste die noch ungeschlagene U23 von RB Leipzig beim Meisterschaftsfavoriten Wacker Nordhausen antreten. Nachdem man in den ersten 45 Minuten zumindest defensiv noch gut dagegengehalten hatte, brachen gegen die Thüringer, bei denen unter anderem der Ex-Darmstädt Marco Sailer unter Vertrag steht, die Dämme. Vor reichlich 1.000 Zuschauern musste Benjamin Bellot den Ball noch fünfmal aus dem RB-Kasten holen.

Das 0:5 in Nordhausen ist für den RB-Nachwuchs sicherlich kein Beinbruch. Gerade eine so junge Mannschaft kann an manchen Tagen auch einfach mal ein wenig auseinanderbrechen. Es ist aber auch ein deutlicher Hinweis darauf, dass heimliche Träume, die U23 von RB Leipzig wäre vielleicht sogar schon auf Topniveau in der Regionalliga, derzeit noch unangebracht sind.

„Hier hat eine Jugendmannschaft gegen eine Profimannschaft gespielt“, analysierte entsprechend auch RB-Coach Robert Klauß nach der Partie. Beim RB-Nachwuchs stand Gino Fechner im Team, der zuletzt noch mit den Profis im Trainingslager in Grassau weilte. Auch Jungprofi Vitaly Janelt war erneut dabei. Dafür fehlte Ken Gipson, der beim letzten Testspiel der Profis vor Saisonbeginn gegen Betis Sevilla zum Kader gehörte, aber nicht zum Einsatz kam.

Durch die deutliche Niederlage und die ersten Gegentore der Saison ist der RB-Nachwuchs auf Platz 5 zurückgerutscht, könnte je nach Ausgang verschiedener Nachholespiele aber auch noch auf Platz 8 abrutschen.