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"Leipzig ist außergewöhnliche Mannschaft" Union-Kapitän Trimmel hofft gegen RB auf den Zuschauer-Faktor

Union-Kapitän Christopher Trimmel betritt den Platz in der Alten Försterei.

Union-Kapitän Christopher Trimmel betritt den Platz in der Alten Försterei.

Die Profis von Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin freuen sich auf die Rückkehr der Zuschauer ins heimische Stadion An der Alten Försterei. „Das ist insgesamt für den Fußball sehr wichtig und sehr schön“, sagte Union-Kapitän Christopher Trimmel in einer digitalen Medienrunde am Dienstag.

Erstmals seit fast sieben Monaten sind zum Saisonabschluss am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen RB Leipzig wieder Fans in der Hauptstadt zugelassen, wenn die Pandemielage das weiterhin zulässt. Der Berliner Senat erlaubt bis zu 2000 Personen in der Arena in Köpenick. „Es ist riesig, dass wieder Fans im Stadion sind“, sagte Trimmel und ergänzte: „Das kann auch ein Vorteil sein.“

Union Berlin will mit Sieg gegen RB Leipzig noch in Conference League

Für Union geht es gegen Leipzig noch um die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. „Es ist eine schöne Situation, weil wir es in der eigenen Hand haben“, sagte der 34 Jahre alte Österreicher.

Union ist Siebter - das würde für die neue Conference League reichen. „Wir sind jetzt schon sehr, sehr stolz. So eine Chance bietet sich nicht jedes Jahr, deswegen wollen wir die auch nutzen“, sagte Trimmel: „Ich gehe aber davon aus, dass wir seinen sehr, sehr guten Tag brauchen, weil Leipzig eine außergewöhnliche Mannschaft ist.“

Ob Nationalspieler Trimmel auch in der kommenden Saison für Berlin spielen würde, ist noch offen. Sein Vertrag läuft im Sommer aus. „Da kann ich leider noch nichts dazu sagen. Es gibt noch nichts“, sagte Trimmel zum Stand der Verhandlungen.

Zudem würde durch die anhaltende Corona-Pandemie derzeit vieles „langsamer als sonst“ passieren. Offen ist weiterhin, ob der Mittelfeldspieler für sein Heimatland mit zur EM reist. Die erste Nominierung Österreichs erfolgt am Mittwoch. (dpa)