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Ante Rebic: Zorniger wusste nichts von Wechsel zu RB Leipzig

Ante Rebic hier im Duell mit RB Leipzigs Péter Gulácsi.

Ante Rebic hier im Duell mit RB Leipzigs Péter Gulácsi.
Copyright: imago

Ante Rebic galt vor vier Jahren als eines der größten kroatischen Talente. Nach erfolglosen Stationen auch bei RB Leipzig hat er in Frankfurt Fuß gefasst. Im Interview mit der FAZ erklärt er sein Spiel und wieso er bei RB Leipzig nicht zum Zug kam.

Eintracht Frankfurt gilt als besonders körperbetont spielende Mannschaft. Kein Wunder, dass Ante Rebic hier mittlerweile wieder auf einem aufsteigenden Ast ist. Ironisch stellt er über seine Spielweise fest: „Ich habe in 950 Spielminuten sieben Gelbe Karten bekommen, ich muss also ein aggressiver Typ sein.“ Das will er dann aber mehr auf seine sportlich Spielweise bezogen sehen. Ähnlich wie Gareth Bale und Cristiano Ronaldo sei er schnell, körperlich stark und könne beidfüßig flanken.

Ante Rebic: „Zorniger hatte seine erste Elf schon im Kopf“

Dass es bei RB Leipzig nicht geklappt hat, liege vor allem an einem Missverständnis, so Rebic. „In Leipzig gab es das Problem mit dem Trainer. Er hatte seine erste Elf schon im Kopf, als ich kam. Und er wusste gar nicht, dass ich kommen würde.“ So sei es kein Wunder, dass er unter Alexander Zorniger nur zu elf Einsätzen mit durchschnittlich 41 Minuten kam.

Allerdings sei er mit dem Verein im Guten auseinander gegangen. „Ich habe nichts gegen den Club. Ich komme gerne zurück nach Leipzig, mag die Stadt und die Menschen dort sehr“, sagte der der Allgemeinen Zeitung vor dem letzten Duell gegen seinen Ex-Club. Die FAZ zweifelt ein wenig an seiner Integrationsfähigkeit, aber auch Ralf Rangnick sprach positiv über seinen ehemaligen Schützling.

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