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Kane fehlt den "Spurs" im Hinspiel gegen RB – Mourinho nennt Hasenhüttls Assistenten „Idiot”

Verletzt am Hintern: Harry Kane.

Verletzt am Hintern: Harry Kane.
Copyright: Imago/Colorsports

Harry Kane, Stürmer der Tottenham Hotspur, fällt mit großer Wahrscheinlichkeit bis Anfang März aus. Heißt: Er fehlt dem englischen Premier-League-Klub im Hinspiel in der Champions League gegen RB Leipzig Mitte Februar.

Bekannt als "schneller Heiler"

Das Heimspiel des Londonder Klubs findet am 19. Februar (21 Uhr) statt. Kane verletzte sich vergangene Woche im Liga-Spiel gegen den FC Southhampton (0:1),. Wie die Spurs nun bekanntgaben, riss sich der 26-Jährige einen hinteren Oberschenkelmuskel. Gemessen an der Schwere der Verletzung wird Kane nicht vor Anfang März im Mannschaftstraining zurückerwartet.

Damit hätte er genug Zeit, um sich für das Rückspiel in Leipzig am 10. März (21 Uhr) wieder in Form zu bringen, allemal weil Kane als "schneller Heiler" bekannt ist.

Kane, ebenso Kapitän der englischen Nationalmannschaft, ist eine der Schlüsselfigureen in dem vom Portugiesen Jose Mourinho trainierten Team. Ihn zu ersetzen, ist keine leichte Aufgabe. Seinem Coach stehen der frühere Bundesliga-Profi Son Heung-min und Lucas Moura zur Verfügung, der vergangene Saison die Spurs im Spiel gegen Ajax Amsterdam ins Finale der Champions League schoss, wo sie dem FC Liverpool unterlagen. Kane twitterte nach der Diagnose: "Kopf hoch! Harte Zeiten vergehen, harte Menschen nicht."

RB Leipzigs Chefcoach Julian Nagelsmann darf sich indes auf das Aufeinandertreffen mit José Mourinho „freuen”. Der Portugiese ist bei Tottenhams 0:1-Niederlage gegen den FC Southampton mal wieder seinem zweifelhaften Ruf als „the special one” gerecht geworden. Der langjährige Chelsea-Coach bezeichnete nach dem Spiel am Mittwoch einen Co-Trainer der von Ralph Hasenhüttl trainierten „Saints” als „Idiot”.

„Üble Worte mit dem Kerl”: Mourinho zofft sich mit Southamptons Torwarttrainer

Mourinho war während des Spiels zur gegnerischen Bank spaziert und hatte Southamptons Torwarttrainer Andrew Sparkes in die Notizen geschaut und sich ein Wortgefecht mit ihm geliefert. „Ich war unhöflich”, gab Mourinho beim Sender BT Sport zu, „aber ich war unhöflich zu einem Idioten. Ich habe die Gelbe Karte absolut verdient. Ich hatte üble Worte mit dem Kerl.”

Was der Anlass für die Provokation und den Streit mit Sparkes war, wollte Mourinho nicht verraten. „Ich werde Ihnen das nicht sagen, aber es gab einen Grund für meine Reaktion”, sagte er später am BBC-Mikrofon. Britische Medien spekulierten anschließend, der Tottenham-Coach habe sich über angebliches Zeitschinden des FC Southampton geärgert.

Hasenhüttl gab sich nach dem Sieg diplomatisch. „Ich möchte dazu nichts sagen”, sagte er. „Ich habe eine sehr hohe Meinung von diesem Trainer, er hat so viel für den Fußball getan.” Southampton verbesserte sich auf den zwölften Rang der Premier-League-Tabelle. Die Spurs belegen nach der unglücklichen Auswärtsniederlage, bei der ein Tor von Harry Kane aberkannt wurde, Platz sechs. (RBlive/mhe/dpa/ukr)

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