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Marco Rose zur Herbst-Meisterschaft: RB gehört da hin

„Herausragender Kader, mit einem sehr guten Trainer und einer Top-Infrastruktur”: Marco Rose über RB Leipzig.

„Herausragender Kader, mit einem sehr guten Trainer und einer Top-Infrastruktur”: Marco Rose über RB Leipzig.

Der gebürtige Leipziger Marco Rose hat die Herbstmeisterschaft mit Borussia Mönchengladbach als Tabellenzweiter knapp verpasst. Konkurrent RB Leipzig zollte der Gladbacher Chefcoach Respekt. „Bei RB ist es ein herausragender Kader, mit einem sehr guten Trainer und einer Top-Infrastruktur. Das ist ein Verein, der dahingehört und auch den Anspruch hat”, sagte Rose nach dem 0:0 bei Hertha BSC am Samstagabend. „Wir wollen uns da gerne immer wieder irgendwo zwischendrin reinpressen, unangehm sein, das haben wir geschafft.”

Rose bilanzierte: „Das war für uns eine sehr, sehr gute Hinrunde. Nicht nur punktemäßig, sondern auch in unserer Entwicklung. Das muss Ansporn sein im Januar, dass das so bleibt.”

Wir wollen uns immer wieder irgendwo zwischendrin reinpressen
Marco Rose

Erstmals seit der Saison 2009/10 heißt der Herbstmeister nicht FC Bayern München oder Borussia Dortmund, Gladbach liegt um zwei Punkte hinter Leipzig. „Um die anderen Mannschaften muss sich keiner Sorgen machen”, sagte Rose allerdings. „Julian Nagelsmann hat es treffend gesagt: Vor ein, zwei Jahren war die Bundesliga unspannend und alle haben sich drüber aufgeregt. Jetzt ist sie spannend, da gibt es wieder Leute, die sich Sorgen um die Qualität der Liga machen. Einfach mal so nehmen wie es ist, ich fühle mich ganz gut damit gerade.”

Rose führte die Borussia in seinem ersten Jahr am Niederrhein zur besten Hinrunden-Bilanz seit der Meistersaison 1976/77. Zuvor war er bei Leipzigs Schwesterklub Red Bull Salzburg tätig. (RBlive/dpa/ukr)