Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Martin Hinteregger wundert sich nicht über wenig Zuschauer in Salzburg

Findet gern mal deutliche Worte: Martin Hinteregger.

Findet gern mal deutliche Worte: Martin Hinteregger.

Nach seinem Wechsel von Red Bull Salzburg zum FC Augsburg hatte Martin Hinteregger gerne mal gegen RB Leipzig gestichelt. Die Spitze seines Präsidenten Klaus Hofmann Richtung Sachsen kommentierte er in der Augsburger Allgemeinen.

Martin Hinteregger stärkt FCA-Präsident Klaus Hofmann den Rücken

Die Vorwürfe, RB Leipzig müsse die Lizenz beim DFB entzogen bekommen, wollte er sich dabei ncht äußern. „Das ist ein brutal schweres Thema. Da muss man sich gut in den Statuten auskennen“, so Hinteregger. Die Kritik von Hofmann wurde zuvor in Leipzig amüsiert aufgenommen. Nicht ohne einen leicht unentspannten Seitenhieb auf dessen Anekdote, nach der Klassenerhaltsfeier auf einer Parkbank eingeschlafen zu sein. Das gefiel Hinteregger: „Er ist nicht nur ein Präsident, sondern auch ein Freund. Ich wäre gern um 5 Uhr in der Früh neben ihm auf der Parkbank gelegen.“

Rangnick und Mintzlaff verantworten Zuschauerschwund in Salzburg

Aber auch zum Zuschauerschwund bei seinem Ex-Verein Red Bull Salzburg hatte er seine Meinung. „Als ich bei RB Salzburg gespielt habe, da haben Oliver Minzlaff und Manager Ralf Rangnick aus Leipzig entschieden, wie es in Salzburg weitergeht. Da wundert es mich nicht, dass in Salzburg nur noch 4000 Zuschauer kommen.“ Wobei man hinzufügen muss, dass während seiner Zeit die betreffenden Personen Rangnick und Mintzlaff eben dort angestellt waren. Die personelle Entflechtung der Vereine geschah später.