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RB Leipzig zur FCA-Attacke: „Im Ansatz völlig falsch“

FC-Augsburg-Präsident Klaus Hofmann kann RB Leipzig nicht leiden und fordert den Lizenzentzug.

FC-Augsburg-Präsident Klaus Hofmann kann RB Leipzig nicht leiden und fordert den Lizenzentzug.

Dass der Präsident des FC Augsburg Hofmann kein Freund von RB Leipzig ist, hatte er schon mal unter Beweis gestellt. Seine jüngste Kritik zum Thema Vereinsmitgliedschaft konnte seitens RB nur für Heiterkeit sorgen, wie der Kicker schreibt.

Klaus Hofmann macht Stimmung gegen RB Leipzig

Laut Klaus Hofmann erfülle RB Leipzig nicht die rechtlichen Voraussetzungen, um vom DFB eine Lizenz zur Teilnahme an der Bundesliga zu erhalten. Mit der Ankündigung, bei RB einen Antrag auf Mitgliedschaft zu stellen, lenkte der FCA-Boss erneut Aufmerksamkeit auf die wenigen Mitglieder in Leipzig.

RB amüsiert über Kritik am Vereinsmodell

Darauf reagierte am Dienstag ein Sprecher von RB Leipzig: „Wir nehmen die Bewertung des Lizenzierungsverfahrens der DFL von Herrn Hofmann amüsiert zur Kenntnis“, lässt der verlauten. Man sei ebenso eine Kapitalgesellschaft wie der FC Augsburg 1907 GmbH & Co. KG, dessen Präsident nun auf der eigenen Mitgliederversammlung die Diskussion um das Vereinsmodell von RB Leipzig wieder aufkochte.

Und konnte sich den Kommentar zu einer anderen Hofmann-Anekdote nicht verkneifen. „Vielleicht kommen ihm diese Einfälle nachts auf der Parkbank, die Aussagen sprechen für sich und ihn“, hieß es von RB. Der FCA-Präsident hatte mal bekannt, nach den Feierlichkeiten zum Klassenerhalt auf einer Parkbank gesehen worden zu sein.