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"Nagelsmann-Vergleiche gefallen mir nicht" Aue-Boss über Ex-RB-Coach Shpilevski

Erzgebirge Aue hat mit Aleksey Shpilevksi einen ehemaligen Nachwuchstrainer von RB Leipzig verpflichtet.

Erzgebirge Aue hat mit Aleksey Shpilevksi einen ehemaligen Nachwuchstrainer von RB Leipzig verpflichtet.

Der FC Erzgebirge Aue hat mit Aleksey Shpilevski einen neuen Trainer als Nachfolger von Dirk Schuster verpflichtet, der bei RB Leipzig fünf Jahre lang im Nachwuchs tätig war. Aue-Chef Helge Leonhardt äußerte sich gegenüber der Bild-Zeitung zu seiner Neuverpflichtung aus Kasachstan.

Leonhardt erkundigte sich bei Mintzlaff

Dorthin war Shpilevski nach seiner kurzen Station bei Dynamo Brest gewechselt und hatte mit Kairat Almaty 2019/20 die Meisterschaft geholt. Das war allerdings nicht das einzige Kriterium, das in Aue Aufmerksamkeit erregte, erklärt Leonhardt. "Alle haben von ihm geschwärmt", sagt er von seinen Gesprächspartnern, bei denen er sich über den Wunschkandidaten informierte. Das waren einige Wegbegleiter in Stuttgart und Leipzig, "darunter auch mit RB-Boss Oliver Mintzlaff."

Vergleiche mit Nagelsmann & Co. sind fehl am Platz

Ausschlaggebend für das Interesse am gebürtigen Belarusen sei die Spielidee des 23-Jährigen gewesen. Dabei vermeidet Leonhardt bei Shpilevksi, dem im deutschen Profifußball eher unbeschriebenem Blatt, Parallelen zu vergangenen Erfolgstrainern oder größeren Namen. "Die Vergleiche mit Nagelsmann gefallen mir nicht. Aliaksei hat seinen eigenen Stil und seinen eigenen Charakter", so der Aue-Boss.

(RBlive/msc)