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Plakate von RB Leipzig mit Dynamo-Aufklebern beklebt

Was „Dynamoland“ ist und was nicht, ist offenbar eine Frage der Definition.

Was „Dynamoland“ ist und was nicht, ist offenbar eine Frage der Definition.
Copyright: imago images / Hentschel

An über 300 Orten in Sachsen hatte RB Leipzig kürzlich Plakate aufhängen lassen. Die Aktion wirbt für Vielfalt, Toleranz, Respekt und Weltoffenheit. „Haltung zu zeigen ist für unseren Klub sehr wichtig und wir wollen auch weiterhin unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden“, hatte Kommunikationschef Florian Scholz dazu erklärt.

Plakate von RB Leipzig mit „Dynamoland“-Aufklebern beklebt

In Dresden sind die Plakate willkommenes Objekt für gestalterische Veränderungen, wie Hitradio RTL berichtet. Demnach wurden in der sächsischen Hauptstadt viele Plakate bereits mit „Dynamoland“-Aufklebern beklebt oder mit entsprechenden Graffitis versehen. Der Leipziger Bundesligist ist gerade bei Dynamo-Anhängern sehr unbeliebt.

Dem Bericht zufolgte ist bei der Polizei wegen der Beschädigung der Plakate noch keine Anzeige eingegangen. Die Kampagne war von Politikern fast aller Parteien begrüßt worden. „In meiner Mannschaft spielen Profis aus 14 unterschiedlichen Nationen – und es funktioniert. Der Fußball vereint und verbindet. Unser Ball ist bunt und bleibt bunt“, hatte RB-Trainer Julian Nagelsmann erklärt.

Auch beim Drittligaspiel zwischen Zwickau und Kaiserslautern am Montag war die RB-Leipzig-Plakatkampagne ein Thema. „Alle Bullen an der Wand sind ok. Aber als Plakate? Nee! Scheiß RB“, dichtete es auf eher geschmacklose Art im Zwickauer Fanblock.

(RBlive)

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