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Hintertürchen bei Lacroix? Mintzlaff sieht RB-Transfer noch nicht gescheitert

Maxence Lacroix im VfL-Trainingslager in Bad Waltersdorf.

Maxence Lacroix im VfL-Trainingslager in Bad Waltersdorf.

Der von Fußball-Bundesligisten RB Leipzig umworbene Innenverteidiger Maxence Lacroix wird vorerst weiter das Trikot des Ligarivalen VfL Wolfsburg tragen. „Er bleibt hier, die Sache ist entschieden“, sagte Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke am Rande des Trainingslagers der Niedersachsen im österreichischen Bad Waltersdorf.

Mintzlaff: "Mal sehen, was noch passiert"

Update: Damit wollte sich RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Freitag aber noch nicht abfinden. Gegenüber der Bild-Zeitung gab er sich gelassen, was eine Verpflichtung des Verteidigers angeht. Zwei Angebote hatten die Wölfe zuvor abgeblockt. "Das Transferfenster ist ja noch ein paar Tage offen. Mal sehen, was noch passieren wird", so Mintzlaff. Der sieht auch die Abwehr der Leipziger momentan gut aufgestellt und keinen dringenden Handlungsbedarf. Sollte Marcel Halstenberg noch gehen, ändert sich die Situation. Dann könnte RB bereit sein, nochmal nachzubessern und Lacroix doch loszueisen.

Die Sachsen hatten angeblich 20 Millionen Euro für den 21 Jahre alten Franzosen geboten. In anderen Berichten war von einem zweiten Angebot in Höhe von 22 Millionen Euro die Rede gewesen, die Niedersachsen hatten rund 30 Millionen gefordert. Lacroix selbst wollte offenbar zu RB wechseln. Die Nachricht seines Verbleibs in Wolfsburg habe er "gut" aufgenommen, so Schmadtke laut Kicker.

Es ist wahrscheinlich, dass der deutsche Vizemeister nach den Abgängen des Innenverteidiger-Duos Dayot Upamecano (FC Bayern) und Ibrahima Konaté (FC Liverpool) nun noch einmal auf dem Markt aktiv wird. Lacroix besitzt bei den Norddeutschen einen Vertrag bis 2024. (RBlive/sid/fri)