Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

„Zeigte meinem Vater den Mittelfinger“ – Patrik Schick selbstbewusst wie Lewandowski

Patrik Schick spielt mit Tschechien gegen England.

Patrik Schick spielt mit Tschechien gegen England.
Copyright: imago/CTKPhoto

Bei RB Leipzig ist Patrik Schick bislang nur sporadisch zum Zug gekommen. Sein ehemaliger Trainer bei Sparta Prag findet, er hat die Anlagen von Robert Lewandowski.

Holoubek: „Lewandowski ist ein guter Vergleich“

Aktuell hat Schick zur Freude von Julian Nagelsmann die Möglichkeit, sich mit der tschechischen Nationalelf Spielpraxis zu holen. Gegenüber der englischen Tageszeitung The Guardian erklärte sein Jugendcoach David Holoubek im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiel gegen England (Freitag, 20.45 Uhr), dass er große Stücke auf seinen früheren Schützling hält. „Im Angriff ist Patrik Schick Silhavys (tschechischer Nationaltrainer) größte Waffe“, so Holoubek. Dazu zählt er vor allem eine für Stürmer wichtige Eigenschaft: Schick habe genug Selbstvertrauen, auch nach zwei, drei vergebenen Chancen ruhig zu bleiben und das Tor im vierten Anlauf zu erzielen. „Er wird nicht nervös. So war er schon immer und deswegen wird er weiter seinen Weg gehen.“

„Ich zeigte meinem Vater den Mittelfinger

Schick selbst sieht das genauso, das sei aber eben nicht immer so gewesen. Früher bei Sparta Prag in der Jugend habe er es kaum ertragen können, wenn sein ehrgeiziger Vater ihm beim Spielen zusah. „Als ich zwölf Jahre alt war, hatten wir ein Hallenturnier. Er schrie wieder etwas und schüttelte den Kopf. Ich drehte mich um, zeigte ihm den Mittelfinger“, so Schick im Interview mit dem tschechischen Magazin Reporter. Dann habe es im Kopf ‚klick‘ gemacht. „Ich fragte mich, für wen spiele ich eigentlich. Für ihn oder mich? Für mich natürlich.“ Mit seinem weiteren Weg hat er bislang bewiesen, dass er die Nervosität abgelegt hat. Und am Freitagabend kann er es im tschechischen Trikot wieder tun.

(RBlive)

 

Das könnte Dich auch interessieren