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„Asset Deal” RB gliedert seine Frauenteams aus

RB Leipzigs Frauenteam um Spieler-Trainerin Anja Mittag (Mitte, Nummer 31)

RB Leipzigs Frauenteam um Spieler-Trainerin Anja Mittag (Mitte, Nummer 31)

RB Leipzig hat zum 1. Juli seine zwei Frauenteams aus dem Verein herausgelöst und im Zuge eines „Asset Deals” in den Profi-Zweig des Klubs, der Rasenballsport Leipzig GmbH, überführt.

Nachwuchs bleibt im e.V.

Damit sind beide Teams, die sowohl in die Regionalliga als auch die 2. Bundesliga aufgestiegen sind, Teil der Profiabteilung des Vereins, dem neben dem Bundesliga-Team der Männer alle Mannschaften bis hinunter zur U15 angehören. Die Nachwuchsteams der Frauen, aktuell die U13, U15 und U17, verbleiben im e.V..

Der Klub will damit die Grundlagen dafür schaffen, dass sich vor allem das A-Team der Frauen in der deutschen Bundesliga-Elite etabliert - und in naher Zukunft in die 1. Liga aufsteigt. Dafür soll sie die Strukturen nutzen können, die der Verein für seine Männer- und Jugendlichen-Teams aufgebaut hat. Ein weiterer Grund dürfte sein, die Finanzierung der Teams über die GmbH laufen lassen zu können.

Aufstieg durch Saisonabbruch

Im Gegensatz zu den Männern ist das Frauenteam keine Profi-Mannschaft. Ein Großteil der Spielerinnen geht Berufen nach oder steckt in der Ausbildung. Für ihren Einsatz im RB-Dress bekommen sie offiziell "Aufwandsentschädigungen". Die RB-Frauen waren nach Abbruch der Saison durch den DFB aufgrund der Corona-Pandemie als Tabellenführer aufgestiegen, ebenso das 2. Team. (RBlive/mhe)