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Champions-League-Einnahmen RB kassiert knapp 70 Millionen Euro

Die Halbfinal-Teilnahme brachte RB etwa 30 Millionen zusÀtzlich: Oliver Mintzlaff gefÀllt das.

Die Halbfinal-Teilnahme brachte RB etwa 30 Millionen zusÀtzlich: Oliver Mintzlaff gefÀllt das.

RB Leipzig kassiert aus der abgelaufenen Champions-League-Saison knapp 70 Millionen Euro. Laut Fachblatt Kicker erlöst der Klub rund 69 Millionen Euro.

Der Betrag setzt sich wie folgt zusammen:

  • Startgeld: 15,25 Millionen Euro
  • PrĂ€mien aus der Gruppenphase: 9,9 Millionen
  • AchtelfinalprĂ€mie: 9,5 Millionen
  • ViertelfinalprĂ€mie: 10,5 Millionen
  • HalbfinalprĂ€mie: 12 Millionen
  • Koeffizientenpool (Abschneiden in den vergangenen zehn Jahren): 5,54 Millionen
  • Marktpool: ca. 6 Millionen

Rekordeinnahme fĂŒr FC Bayern

Finalist FC Bayern nimmt mindestens 120 Millionen Euro ein – Rekord in der Champions-League-Historie. Wegen der konstant guten Platzierungen erhalten die MĂŒnchner allein 33,24 Millionen Euro aus dem Koeffizientenpool, 11,5 Millionen aus dem Marktpool und weitere 15 Millionen fĂŒr die Endspielteilnahme. Der Champions-League-Sieger erhĂ€lt weitere vier Millionen Euro.

Noch ist allerdings unklar, ob die PrĂ€mien in diesem Jahr in voller Höhe ausgeschĂŒttet werden. Das entscheidet das Exekutivkommittee der Uefa am Wochenende oder in der kommenden Woche.

RB Leipzig hat angekĂŒndigt, die Mehreinnahmen aus der Halbfinal-Teilnahme nicht in neue Spieler stecken zu wollen. Das Transferbudget bleibe unverĂ€ndert, teilte Klubboss Oliver Mintzlaff mit. Nicht jede eingenommene Summe mĂŒsse direkt wieder ausgegeben werden. RB verwendet das Geld, um fehlende Coronaeinnahmen auszugleichen. (RBlive/ukr)