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RB Leipzig kooperiert mit chinesischer Schule

Bei den Bayern sind die Verbindungen nach China bereits deutlich sichtbar, bei RB Leipzig geht man nun erste Schritte.

Bei den Bayern sind die Verbindungen nach China bereits deutlich sichtbar, bei RB Leipzig geht man nun erste Schritte.
Copyright: imago

Schon vor einem Jahr hat Oliver Mintzlaff das Thema Internationalisierung zu einem wichtigen Thema bei RB Leipzig gemacht. „Auch wir werden uns zukünftig internationaler ausrichten“, kündigte der Geschäftsführer damals nach ersten Treffen mit chinesischen Delegationen an.

Teil der internationalen Ausrichtung sollten auch Kooperationen mit chinesischen und südamerikanischen Klubs sein. Nun scheint es diesbezüglich erste Erfolge zu geben. Denn in China berichtet man vom Besuch einer RB-Delegation im Rahmen einer sich anbahnenden Kooperation.

RB Leipzig kooperiert mit Lushan International Experimental School

Dabei handelt es sich um die Zusammenarbeit mit der Lushan International Experimental School in Changsha. Changsha ist eine Stadt mit über sieben Millionen Einwohnern. In der Lushan International Experimental School erhalten 8.000 Schüler zwischen 6 und 16 Jahren Unterricht, wie es auf deren offizieller Website heißt.

In der Kooperation mit der Schule geht es um Entwicklung der Fußballabteilung der Schule. Dabei dreht sich die Zusammenarbeit um die Talententdeckung und -förderung und im besten Fall auch um den Zugriff auf Talente.

Carolina Dietrich bereitet Unterschrift einer Kooperationsvereinbarung vor

Gesicht der RB-Abordnung in Changsha war Carolin Dietrich, die im Januar aus dem Marketingbereich von RB Leipzig in den Arbeitsbereich der Geschäftsführung unter Oliver Mintzlaff rückte. Dietrich überreichte dort unter anderem Autogrammkarten von RB-Spielern und schaute sich die existierenden Fußballteams vor Ort an.

Dem Bericht zufolge sieht RB Leipzig in der Lushan International Experimental School einen guten Ausgangspunkt, um mit der Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg zu beginnen. Im Juni werde man weitere Fragen der Kooperation klären und dann eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnen.

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