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RB Leipzig mit neuem Integrationsbeauftragten

Raquel Rosa steht Spielern wie Dayot Upamecano bei RB Leipzig künftig nicht mehr zur Seite und wird durch Jens Andrei ersetzt.

Raquel Rosa steht Spielern wie Dayot Upamecano bei RB Leipzig künftig nicht mehr zur Seite und wird durch Jens Andrei ersetzt.
Copyright: Imago

Nicht nur im Trainerbereich gibt es bei RB Leipzig Umstrukturierungen. Doch während die Bekanntgabe eines neuen Trainers von Oliver Mintzlaff weiter verschoben wurde, wurden im Bereich der Bemühungen um die Integration neuer Spieler Nägel mit Köpfen gemacht.

Jens Andrei folgt bei RB Leipzig auf Raquel Rosa

Denn wie die LVZ berichtet, verlässt die bisherige Integrationsbeauftragte Raquel Rosa nach vier Jahren RB Leipzig. 2014 war sie zu RB gekommen, nachdem sie unter anderem zuvor bei der WM für den Deutschen Fußballverband als Dolmetscherin gearbeitet hatte. In Leipzig kümmerte sie sich um Spieler wie Naby Keita und Bernardo und deren Lernen der deutschen Sprache.

Dem Bericht zufolge ist Raquel Rosa nach Gesprächen mit RB Leipzig zum Entschluss gekommen, den Vertrag zum Ende des Monats aufzulösen und sich um ihre berufliche Zukunft und ihre Doktorarbeit zu kümmern. „Ich wünsche der Mannschaft und meinen Kollegen alles Gute und bedanke mich für die großartige Unterstützung“, erklärt Rosa laut LVZ. BILD (Print) glaubt allerdings, dass die Trennung auch damit zu tun hat, dass der Verein ihr „die schleppende Integration der Neuzugänge vorwirft“.

Neue Abteilung für die Integration von neuen Spielern

Nachfolger für Raquel Rosa soll Jens Andrei werden. Der Pädagoge spricht dem LVZ-Bericht zufolge neben deutsch auch französisch, spanisch, englisch und portugiesisch und arbeitete seit 2006 für den VfB Stuttgart. Bei RB Leipzig soll er einer neu geschaffenen Abteilung „Integration und Bildung“ vorstehen und von den Teammanagern Tim Sebastian und Babacar N’Diaye unterstützt werden.

Arbeit gibt es bei RB Leipzig für Jens Andrei genug. Die Fraktion französischsprachiger Spieler bekommt mit Nordi Mukiele weiter Zuwachs. In der Winterpause soll Trainer Ralph Hasenhüttl einen Mukiele-Transfer noch mit Hinweis auf die zu große franzöischsprachige Gruppe abgelehnt haben. Mit Marcelo Saracchi kam zudem ein spanischsprachiger Akteur zur Mannschaft hinzu. Weitere Neuzugänge, deren Muttersprache nicht deutsch ist, sind denkbar.

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