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Xaver Schlager steht nicht mehr auf der RB-Gerüchteliste – Kümmert sich Mitchell um Nkunku?

Xaver Schlager wechselt zum VfL Wolfsburg und nicht zu RB Leipzig. (Foto: imago images / GEPA pictures)

Xaver Schlager wechselt zum VfL Wolfsburg und nicht zu RB Leipzig. (Foto: imago images / GEPA pictures)

Anfang des Jahres hatten die Salzburger Nachrichten den Wechsel von Xaver Schlager zu RB Leipzig schon als praktisch fix vermeldet, was damals von Spieler und Klub vergleichsweise scharf dementiert wurde. Auch die LVZ hatte zuvor berichtet, dass Schlager ein Kandidat für einen Wechsel im Sommer 2019 ist.

Nun unterschrieb der begehrte Mittelfeldmann von Red Bull Salzburg allerdings nicht in Leipzig oder bei seinem Ex-Trainer Marco Rose in Mönchengladbach, sondern in Wolfsburg. Rund zwölf Millionen soll der 21-Jährige aufgrund einer Ausstiegsklausel kosten. Bis 2023 hat er in Wolfsburg unterschrieben. „Ich habe jetzt das Gefühl gehabt, dass es nach zehn Jahren in Salzburg Zeit für etwas Neues ist. Ich hatte hier eine tolle Zeit, konnte viel lernen und habe viel erlebt. Jetzt stehe ich vor einer neuen Herausforderung, die ich nicht ablehnen wollte und die sehr reizvoll und spannend ist“, erklärte Xaver Schlager zu seinem Wechsel.

Chelsea verhandelt mit Frank Lampard und nicht mit Ralf Rangnick

Spekuliert wurde zuletzt auch über ein mögliches Chelsea-Interesse an Ralf Rangnick. Der Posten scheint nun an Klub-Legende Frank Lampard vergeben. Zumindest bestätigte Derby County, dass man Lampard die Freigabe gegeben hat, mit Chelsea über den Trainerposten zu verhandeln. In England gibt es auch Gerüchte, dass mit Michael Ballack ein weiterer ehemaliger Chelsea-Akteur Co-Trainer von Lampard werden könnte. Ralf Rangnick selbst hatte zuletzt im Kicker-Interview einen Job in der Premier League als reizvoll beschrieben, wenn er dort die Zusammenstellung der Mannschaft mitprägen kann. Da Chelsea derzeit eine Transfersperre absitzen muss, sind die Möglichkeiten einer neuen sportlichen Leitung in Bezug auf einen Kaderumbau begrenzt.

Markus Krösche und Paul Mitchell kümmern sich um Bruma und Nkunku

In Bezug auf Transferaktivitäten gibt es rund um RB Leipzig weiter keinen neuen Stand. Weder bei Bruma noch bei Christopher Nkunku gibt es bisher offizielle Bestätigungen der Wechsel. Bruma soll für 15 Millionen Euro nach Eindhoven wechseln. Das Eindhovens Dagblad berichtet von zwölf Millionen plus geringen Boni. Am heutigen Donnerstag soll der Medizincheck durchgeführt werden.

Nkunku soll für bis zu 20 Millionen Euro von Paris Saint-Germain nach Leipzig kommen. Auch der FC Arsenal gilt als noch interessiert. Chefscout Paul Mitchell kümmert sich laut BILD um den Nkunku-Transfer. Zusammen mit Sportdirektor Markus Krösche, der seit Mitte Juni bei RB Leipzig aktiv ist, habe er auch die Bruma-Verhandlungen geführt.

Timo Werner weiter in der Warteschleife – Ilsanker-Wechsel nach Köln unwahrscheinlich?

Keinen neuen Sachstand gibt es bei Timo Werner. Der Kicker (Print) geht weiter davon aus, dass die Bayern den Stürmer als ablösefreien Wechsel für 2020 im Auge haben. Auf der Außenbahn sieht der Klub Werner nicht, weswegen man als Alternative zu Leroy Sané eher einen Ousmane Dembele ausgemacht hat. Werner sieht man als Mann für die Zentrale, wo Lewandowski und Müller zu Hause sind. Für diese Position will der deutsche Meister aber offenbar in diesem Sommer nicht unbedingt Geld in die Hand nehmen.

Spekuliert wurde zuletzt über ein mögliches Interesse des 1. FC Köln an Stefan Ilsanker. Laut Kicker (Print) ist ein solcher Wechsel zum Bundesliga-Aufsteiger aber aufgrund der England-Faszination des Defensiv-Allrounders „eher unwahrscheinlich“. Auch dass eine Ablöse gezahlt werden müsste, spreche nicht für einen Wechsel.

(RBlive/ mki)