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Von Ullrich Kroemer, Martin Henkel

Abgeschotteter Start Offene Fragen bei Wiederaufnahme des Teamtrainings

GroßrĂ€umig abgesperrt: Akademie von RB Leipzig am Cottaweg.

GroßrĂ€umig abgesperrt: Akademie von RB Leipzig am Cottaweg.

Um den Blick auf den Weg der Leipziger Spieler von der Kabine zu den TrainingsplĂ€tzen zu verhindern, rĂŒckten Mitarbeiter von RB Leipzig ein mit schwarzer Folie abgespanntes GerĂŒstteil ins Sichtfeld des RBlive-Reporters. Andere ZaungĂ€ste gab es nicht, als der Tross gegen halb elf am Dienstagvormittag die Umkleiden verließ und auf den Trainingsplatz trabte. Die Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings, das am Dienstag Profisportlern vom sĂ€chsischen Innenministerium (SMI) gestattet worden war, fand bei RB komplett abgeschottet statt.

Ob alle Leipziger Betreuer und Spieler nach zwei Test-DurchgĂ€ngen Corona-negativ getestet wurden, mochte der Klub ebenso nicht beantworten wie die Frage, ob alle Spieler fit zum Trainingsstart angetreten sind. Auch das Leipziger Gesundheitsamt, dem positive Ergebnisse gemeldet werden mĂŒssen, machte dazu mit Verweis auf Datenschutz keine Angaben. Von Verletzungen ist nichts bekannt, daher darf davon ausgegangen werden, dass der Kader komplett ist.

Stadt Leipzig: Hygienekonzept von RB Leipzig „sehr gut”

Die DFL hatte die Klubs angewiesen, Testergebnisse nicht mehr einzeln zu kommunizieren, sondern nur noch geschlossen durch den Ligaverband. Von etwa 1700 Tests waren zehn positiv aus, unter anderem beim 1. FC Köln (drei FÀlle) und in einem Fall bei Zweitligist Dynamo Dresden.

Der Bundesliga-Dritte RB hat den Maßnahmenkatalog der DFL fĂŒr die Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebs auf die örtlichen Gegebenheiten heruntergebrochen und dem Gesundheitsamt der Stadt Leipzig sowie dem SMI vorgelegt. Die Stadt Leipzig bescheinigt dem Maßnahmenplan von RB „sehr gute” QualitĂ€t, wie ein Stadtsprecher mitteilte.

SpÀtestens ab Samstag QuarantÀne am Cottaweg

Unter anderem mĂŒssen sich die Spieler spĂ€testens ab Samstag – wahrscheinlich schon frĂŒher – am Cottaweg in QuarantĂ€ne begeben. WĂ€hrend andere Teams in Hotels wohnen, hat Rasenballsport in der 35 Millionen Euro teuren HeimstĂ€tte am Elsterflutbecken unweit des Stadions die Voraussetzungen, allen Spielern eigene Zimmer zu bieten, in denen Timo Werner & Co. dann auch ĂŒbernachten und sich sieben Tage vor Saisonstart 24 Stunden aufhalten mĂŒssen. Eine Art Trainingslager in der eigenen Stadt.

Aktuell verfĂ€hrt der Bundesligadritte noch nach dem „Zwei-Orte-Konzept”, wonach Spieler und Betreuer sich ausschließlich zu Hause und in der Akademie aufhalten dĂŒrfen. Familienangehörige sollen sich laut Verband freiwillig testen lassen. Die Bundesliga tut alles, um ja nicht das fĂŒr diesen Mittwoch erwarteten Go der MinisterprĂ€sidenten und der Bundesregierung fĂŒr einen möglichen Restart der Saison am 16. Mai zu gefĂ€hrden. (RBlive/ukr)

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