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Coronaviren abtöten RB setzt desinfizierende Wandstrahler in der Kabine ein

Oben links im Bild ist einer der beiden Wandstrahler in der Kabine von RB Leipzig zu sehen.

Oben links im Bild ist einer der beiden Wandstrahler in der Kabine von RB Leipzig zu sehen.

Als erster Bundesligist in Deutschland setzte RB Leipzig in den Kabinenräumen zwei Wandstrahler zur UV-C-Desinfektion oberer Lufträume ein. Damit würden die Hygienemaßnahmen gegen das Coronavirus zusätzlich erweitert, heißt es in einer Vereinsmitteilung.

Bei dieser Technologie wird künstlich erzeugtes UV-C-Licht genutzt, das Viren, Bakterien und Keime inaktivieren und unschädlich machen kann. Dies könne laut RB zur Desinfektion von Luft, Oberflächen und Objekten genutzt werden. In Labortests sollen die UV-C-Lichtquellen der Firma Signify die Infektiosität von SARS-CoV-2 auf einer Oberfläche in nur neun Sekunden auf ein nicht mehr nachweisbares Niveau gesenkt haben.

Sicherheit steht für RB Leipzig "an erster Stelle"

„Luftreinigung und -desinfektion sind in der derzeitigen Lage ein großes Thema in jedem Stadion, so natürlich auch in der Red Bull Arena", wird Evelyn Holderbach, Direktorin Sales & Business Development bei RB, in der Vereinsmitteilung zitiert. "Die größtmögliche Sicherheit unserer Mannschaften, Trainer, Betreuer, Fans und Mitarbeiter steht für uns an erster Stelle.

Die Wandstrahler dienen als Ergänzung zu den sonstigen Corona-Schutzmaßnahmen wie Testungen, Hygienekonzept im Stadion, Abstandsregel und Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bislang hat es bei RB Leipzig nach offiziellen Angaben fünf positive Corona-Fälle gegeben: bei Marcel Sabitzer, Amadou Haidara, Hee-chan Hwang, Lazar Samardzic und einem Physiotherapeuten. (RBlive/fri)