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Cihan Yasarlar: „Man muss jedes Jahr performen“

RB Leipzig ist wie einige andere Bundesligisten auch im eSport aktiv. Die Abteilung hat nach Cihan Yasarlar mit Alexander Czaplok einen Neuzugang bekommen. Die beiden sprechen beim Kicker über das Profi-Dasein als Konsolenkicker.

Cihan Yasarlar: „Der Druck lastet auf mir“

Der größte Unterschied zum normalen Fußballteam: Man spielt nicht wirklich zusammen. „Man muss sich das so vorstellen: Wir sind in der eSport-Abteilung zwei Spieler, aber der Druck liegt auf mir. Das ist nicht immer einfach, man muss jedes Jahr performen“, sagt Yasarlar. Dass es mal nicht so läuft, hat auch er schon am eigenen Leib erfahren. Der Gewinner der Europameisterschaft 2017 und von zwei Deutschen Meisterschaften ließ seine Follower zuletzt auch an den eher bitteren Stunden teilhaben.

Um erfolgreich zu sein, muss man wie im echten Fußball mehr beherrschen, als nur einen taktische Variante. „Du musst mehrere Spielstile draufhaben, musst wissen, wie du presst und das Spiel des Gegners kaputt machen“, sagt der 26-Jährige, der seit vier Jahren sein Geld als FIFA-Spieler verdient. Hört sich ähnlich an, wie der RB-Fußball, dafür aber gepflegt von der Couch aus. Körperliche Fitness, vor allem durch Rückentraining als Ausgleich, ist aber ebenso wichtig wie die mentale Fitness.

Czaplok lernt viel von Yasarlar

Sein neuer Teamkollege Alexander Czaplok spielt auch im echten Leben Fußball, allerdings in der Verbandsliga in Hessen. In der laufenden Saison kam er dort nur sporadisch zum Einsatz. Vermutlich kostet ihm der Job an der XBox zu viel Zeit. Froh ist er, dass er von Yasarlars Erfahrung profitieren kann. „Ich kann viel von ihm lernen. Ihn an meiner Seite zu haben, bedeutet mir viel“, sagt der 20-Jährige.

(msc)