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E-Sport: Cihan Yasarlar presst wie die Profis

Mit der Verpflichtung von Cihan Yasarlar ist RB Leipzig vor kurzem in den E-Sport eingestiegen. Der 25-Jährige war 2017 deutscher Meister der Virtuellen Bundesliga bei FIFA 2017, einer Fußballsimulation.

Dabei ähnelt sein Spielstil den Vorgaben bei den RB-Profis. Es geht dabei  um „Pressing, um den Gegner unter Druck zu setzen“ und „das eigene Spiel durchzusetzen“. Auch der Umbau taktischer Formationen ist Teil des Spiels, wie Yasarlar in der Mitteldeutschen Zeitung erklärt.

Cihan Yasarlar mit hartem Training

„Dahinter steckt jedoch auch sehr viel Arbeit“, meint er weiter. Bis zu acht Stunden beträgt die tägliche Trainingszeit. Es geht um die Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit und das Trainieren von Spielzügen. Nicht nur die Vorbereitung ist umfangreich, auch die Turniere bedeuten „Stress“, sodass auch Ernährung und Regeneration wichtig sind.

„Es gibt kaum Profis beim Fifa-Spiel, die älter als 35 Jahre sind“, weist Cihan Yasarlar darauf hin, dass in der Virtualität dieselben Grenzen gelten wie auf dem echten Rasen. Auch hier seien körperliche Faktoren wie eine sich verlangsamende Reaktionsgeschwindigkeit entscheidend.

RB Leipzig will mit E-Sport junge Zielgruppe ansprechen

Auch mit Fußballern von RB Leipzig hat Yasarlar schon virtuell gezockt. „Diego Demme kann das schon ganz gut. Vor allem in der Abwehr steht er gut.“ Andere Spieler wie Kevin Kampl hätten da noch Luft nach oben.

Für RB Leipzig geht es bei der Investition in den E-Sport vor allem auch um das Ansprechen einer jungen Zielgruppe. „In diesem Bereich steckt sehr viel Potenzial, um die reale mit der virtuellen Fußballwelt zu verknüpfen und für uns als Verein zu gewinnen“, zitiert die Mitteldeutsche Zeitung den Verein. „Es soll vor allem die Zielgruppe zwischen 14 und 34 angesprochen werden, die primär über die sozialen Kanäle erreicht wird.“