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Heimspiele von RB Leipzig Immer mehr Fans durch steigende Corona-Zahlen vom Ausschluss bedroht

Eine einsame RB-Anh├Ąngerin vor dem Heimspiel gegen den FC Schalke 04.

Eine einsame RB-Anh├Ąngerin vor dem Heimspiel gegen den FC Schalke 04.

Bei den ersten beiden Saison-Heimspielen von RB Leipzig gegen Mainz 05 und Schalke 04 waren Fans aus gerade zwei Landkreisen bzw. kreisfreien St├Ądten vom Besuch der Red-Bull-Arena ausgeschlossen. Gegen Mainz waren 40 Anh├Ąnger aus dem Vogtlandkreis, gegen Schalke zehn RBL-Fans aus dem th├╝ringischen Weimar betroffen. 

Der Grund: Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz war dort jeweils ├╝ber den Wert von 20 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner gestiegen.  Nach Anordnung des Leipziger Gesundheitsamts darf RBL Fans aus betroffenen Gebieten nicht ins Stadion lassen.

Nur f├╝nf Landkreise liegen unter dem Grenzwert

Dieses Zahl d├╝rfte sich beim ersten Heimspiel in der Champions League gegen Basaksehir (20. Oktober) und beim Bundesliga-Duell mit Hertha BSC Berlin (24. Oktober) deutlich erh├Âhen. Laut Angaben der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen liegen nur noch sechs von 13 Kreisen im Freistaat unter dem Grenzwert (Stand: 13. Oktober). Die St├Ądte Leipzig und Chemnitz, der Vogtlandkreis sowie die Landkreise Leipzig, Nordsachsen und Mittelsachsen. Vor drei Tagen waren es noch acht gewesen. In den drei s├Ąchsischen Nachbarbundesl├Ąndern gibt es eine ganze Reihe weiterer betroffener Kreise.

Immer mehr Fu├čballspiele finden nach der Teilzulassung von Fans nun wieder ohne Publikum statt. Darunter das L├Ąnderspiel Deutschlands am Dienstag in K├Âln gegen die Schweiz sowie RB Leipzigs Gastspiel beim FC Augsburg am Samstag. M├╝nchen hatte bereits entschieden, dass bis zum 25. Oktober in der Stadt keine Spiele vor Zuschauern ausgetragen werden.

Dynamo Dresden konnte am Wochenende nur vor 999 Fans auflaufen, weil die 7-Tage-Inzidenz zu hoch war. In Leipzig ist es (noch?) nicht so weit. 8.500 Zuschauer d├╝rfen beim Tabellenf├╝hrer derzeit ins Stadion. (RBlive/fri)