Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von Thomas Fritz

Die lauten Jahre sind vorbei RB-Stadion bekommt Schallschutzwand 

Das Stadion von RB Leipzig ist seit 2019 eine Großbaustelle.

Das Stadion von RB Leipzig ist seit 2019 eine Großbaustelle.

Auch wenn das vergangene Fußball-Jahr durch die vielen Geisterspiele in der Corona-Pandemie ungewöhnlich leise verlief, dürften viele Anwohner im Umfeld der Red-Bull-Arena angesichts dieser Nachricht aufatmen. Ein Viertel der neuen gläsernen Schallschutzfassade im Stadion von RB Leipzig sind bereits montiert, Ende März sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, wie die Bild berichtete. 

Die Glasfassade sei teilweise bis zu 17 Meter hoch, so Bauprojekt-Leiter Falk Jänicke. "Der letzte obere Teil muss offen bleiben. Da bauen wir ein Lammellensystem ein. Im Falle einer Rauchentwicklung öffnet es sich automatisch.“ Die Zeiten, als man den Jubel der Fankurve bis nach Gohlis und Rockkonzerte bis in die Süvorstadt hören konnten, sind vorbei. Höchstens 70 Dezibel sind künftig das Ziel. Das entspricht in etwa der Lautstärke in einem Großraumbüro.

RB investiert in den im Sommer 2019 begonnenen Stadionumbau insgesamt 60 Millionen Euro. Zu den geplanten und teilweise schon umgesetzten Maßnahmen gehören ein kürzerer Zugang zu Sektor B durch den Walleinschnitt, neue Fußgängerbrücken, ein neues ringförmiges Funktionsgebäude im Stadioninneren sowie der Umbau von Fanblock und Gästesektor zu Stehplatzblöcken. Die Stadionkapazität soll nach Ende der Umbauten auf rund 48.000 steigen.