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Dayot Upamecano in der Kicker-Elf des Spieltags: Wer war „Mann des Spiels“ in Leverkusen?

Mann des Spiels? RB-Verteidiger Dayot Upamecano.

Mann des Spiels? RB-Verteidiger Dayot Upamecano.
Copyright: Imago/Picture Point LE

Einen Punkt gewonnen oder zwei verloren – das war die zentrale Frage nach dem 1:1 von RB Leipzig bei Bayer Leverkusen (Hier gehts zum Spielbericht). Die Antwort auf Seiten der Sachsen fiel einhellig aus, nämlich zwei Punkte verschenkt, auch wenn sie der Torfolge widersprach. Bayer war durch Kevin Volland in Führung gegangen (66.), ehe der eingewechselte Christopher Nkunku in der 78. Minute zum Ausgleich traf und RB in der Nachspielzeit zwei Mal noch hätte verlieren können, wären weder Nkunku mit einer Fußabwehr noch Keeper Peter Gulacsi zur Stelle gewesen (90+3 und 90+5).

Fünf mal nicht getroffen

Trotzdem meinte Trainer Julian Nagelsmann nach der Partie: „Es war fahrlässig, dass wir nach der ersten Halbzeit nicht mit drei, vier Toren führen. Es ist leider oft so im Fußball, dass eine Mannschaft, die die Tore nicht macht, bestraft wird.“ Der 32-Jährige bezog sich dabei vor allem auf den Chancenwucher vor der Pause, als RB allein fünf hochkarätige Chancen nicht im Bayer-Kasten unterbrachte. Timo Werner stand zwei Mal allein vor Leverkusens Schlussmann Lukas Hradecky, scheiterte aber an seinen Nerven (16., 26.). Matheus Cunha, für Yussuf Poulsen in der Startelf, hatte ebenfalls zweifach das 1:0 zwei Mal auf dem Fuß, einmal davon traf er nur die Latte (8., 38.). Und Marcel Sabitzer war nah dran am Führungstreffer, einen Pass von Werner schob er aus einem Meter aber nur ans Außennetz (33.).

Laut readthegame.com war der Österreicher übrigens an 58 Prozent aller Torszene von RB Leipzig beteiligt, der höchste Wert des Samstags. Hinter dem Österreicher kam Timo Werner auf Rang vier (44 Prozent), der allerdings nun schon seit fünf Partien nicht mehr getroffen. Seine sieben Saison-Tore stammen alle aus den ersten vier Partien.

Bestwert des gesamten Spiels

Wer Mann des Spiels auf seiten der Sachsen gewesen ist, ist deshalb keine leicht zu beantwortende Frage. Weitere Kandidaten neben Sabitzer und dem immerhin auffällig agil spielenden Werner bis zu seiner Auswechslung in der 73. Minute waren der für ihn ins Spiel gekommende Franzose Nkunku, der 100 Prozent seiner Torchancen verwertete, es war genau eine. Und der in der Schlussphase RB den einen Punkt rettete.

Auch Dayot Upamecano bietet sich an. Der bullige Verteidiger war beim Spiel gegen die Ballbesitzexperten von Bayer Leverkusen auffälligster Mann in der Abwehr, sowohl beim Abwehren von Angriffen als auch beim Spielaufbau. Der Franzose kam laut kicker auf 55 gespielte Pässe, ein Topwert für einen Innenverteidiger. 73 Prozent dieser Pässe kamen beim Mitspieler an. Richtig stark aber war der Franzose in seinen Zweikämpfen, 83 Prozent konnt er gewinnen, der Bestwert des gesamten Spiels.

Dayot Upamecano in der Kicker-Elf des Spieltags

Mit seiner Leistung schaffte es Dayot Upamecano auch in die Kicker-Elf des Spieltags. Zum ersten Mal wurde der Franzose in dieser Saison für diese Elf nominiert. Es war die achte RB-Berufung in dieser Spielzeit. Marcel Sabitzer schaffte es schon zweimal in die Elf des Tages, Marcel Halstenberg, Willi Orban, Nordi Mukiele, Marcelo Saracchi und Timo Werner je einmal.

Auf Seiten von RB Leipzig hat der Kicker auch Christopher Nkunku, Diego Demme und Peter Gulacsi mit überdurchschnittlich guten Partien gesehen. Nkunku brachte nach seiner Einwechslung noch mal Schwung in die RB-Aktionen. Demme war mal wieder der Kicker mit dem höchsten Laufaufwand. Gulacsi konnte derweil sieben von acht Torschüssen der Leverkusener abwehren und damit den Punkt für RB Leipzig festhalten.

Spieler des Spiels war für den Kicker Bayer-Keeper Lukas Hradecky, der in der ersten Halbzeit seine Mannschaft im Spiel hielt. Auch Charles Aranguiz hatte das Blatt bei den Gastgebern als Leistungsträger ausgemacht.

(RBlive/mhe)

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