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Emil Forsberg gleichzeitig stolz und frustriert?

Emil Forsberg trifft zum 1:0 für RB Leipzig gegen AS Monaco.

Emil Forsberg trifft zum 1:0 für RB Leipzig gegen AS Monaco.

Besonders glücklich war nach dem 1:1 gegen den AS Monaco natürlich auch Torschütze Emil Forsberg. Denn mit dem ersten Treffer in einem internationalen Wettbewerb für RB Leipzig hat er sich auf ewig in die Vereinsgeschichtsbücher geschossen.

Emil Forsberg mit emotionalem Moment

„Ich wollte eigentlich Timo Werner oder Marcel Sabitzer anspielen, aber habe mich dann doch entschieden, selber zu schießen, weil ich so nah am Tor war“, erklärte Emil Forsberg zu seinem Tor, das von Yussuf Poulsen vorbereitet wurde.

https://twitter.com/DieRotenBullen/status/908344027917012992

„Es war ein besonderer Moment, an den ich mich immer erinnern werde“, meint der Schwede weiter.  „Natürlich macht es mich sehr stolz, das erste Champions-League-Tor für RB Leipzig erzielt zu haben. Es war ein unfassbares Gefühl und ein sehr emotionaler Moment.“

Frust bei Emil Forsberg?

BILD sieht trotz des Treffers bei Emil Forsberg erhöhtes Frustpotenzial. Denn der offensive Mittelfeldmann sei nach seiner frühen Auswechslung enttäuscht gewesen, weil er sich körperlich bereit für mehr gefühlt hatte. „Natürlich war ich enttäuscht, dass ich eher vom Platz musste. Aber der Trainer hat sich so entschieden, mehr kann ich nicht sagen. Ich war bei 100 Prozent nach meiner Erkältung letzte Woche.“

Zur Enttäuschung über die Auswechslung komme auch, dass Forsberg noch frustriert sei, dass Ralf Rangnick ihm einen Wechsel im Sommer nicht genehmigt hatte und mit Bruma ein direkter Konkurrent verpflichtet wurde. Scherzhaft hatte der 25-Jährige nach dem verkündeten Wechsel von Naby Keita zum kommenden Sommer auch erklärt, dass man ihn ja dann auch verkaufen könne.

Durchwachsener Saisonstart für Forsberg bei RB Leipzig

Laut BILD habe Ralf Rangnick kürzlich ein Gespräch mit Emil Forsberg geführt. Dabei ging es auch darum, ihn noch mal auf die Saison einzuschwören.

Der Start in die Spielzeit war für Forsberg bisher durchwachsen. Aufgrund von Erkrankungen stand er bisher nur in zwei von fünf Spielen in der Startelf und fehlte zweimal komplett. Gegen Freiburg bereitete er ein Tor vor. Gegen Monaco traf er nun selbst.

Vor der Spielzeit hatte sich der schwedische Nationalspieler das Ziel gesetzt, „das Gesamtpaket zu verbessern. Ich denke, dass ich in der letzten Saison zu wenig Tore geschossen habe. Das will ich verbessern, effektiver werden vor dem Tor.“