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Kevin Kampl will seiner Ablöse gerecht werden

Kevin Kampl.

Kevin Kampl.

Für 20 Millionen Euro ist Kevin Kampl im letzten Sommer von Bayer Leverkusen zu RB Leipzig gewechselt. Ausblenden könne man die Summe nicht.  „Ich sage mit meinem Ehrgeiz und meinem Anspruch auch: Kevin, du willst diesem Geld auch gerecht werden. Du willst den Leuten zeigen, dass du das Geld auch wert bist“, erklärt der Mittelfeldmann im Interview mit dem Kicker (Print).

Kevin Kampl denkt nicht in langen Zeiträumen und fühlt sich bei RB Leipzig extrem wohl

In Leipzig fühlt er sich nach seinem Wechsel „extrem wohl“. Zudem erwartet er zusammen mit seiner Freundin im Mai Nachwuchs. Da passt es eigentlich, dass Kevin Kampl bei RB langfristig bis 2021 unterschrieben hat. “ Aber als Fußballer kannst du dich nicht auf lange Zeiträume festlegen, weil du nie weißt, was nächstes Jahr ist. Wenn du Erfolg hast und super spielst, ist alles gut. Aber wenn Schwierigkeiten aufkommen, kann das auch schnell wieder vorbei sein“, gibt sich Kampl auch realistisch hinsichtlich einer langfristigen Zukunft bei RB Leipzig.

In seiner Karrierezukunft wäre Kevin Kampl auch gern mal Deutscher Meister. Bereits als Balljunge bei Bayer Leverkusen habe er von einem solchen Titel geträumt. „Wenn meine Karriere mal mit einem Meistertitel gekrönt werden würde, wäre das die Erfüllung eines großen Traums. Aber das liegt noch in weiter Ferne. Im Moment sind die Bayern eine Klasse für sich, denen kann in der Bundesliga momentan keiner das Wasser reichen.“

Kevin Kampl kehrt zum slowenischen Nationalteam zurück

Leichter zu erfüllen, sind Karriereziele in der Nationalmannschaft. Vor einem Jahr war Kampl letztmals zum slowenischen Team eingeladen worden. „Als ich vor eineinhalb Jahren mal einen Länderspieltermin abgesagt hatte, weil ich wegen der Belastung in Leverkusen verletzungsgefährdet war und eine Pause brauchte, hat das nicht unbedingt jeder verstanden und akzeptiert. Das hat zu der Pause geführt.“

Es sei aber „eine große Ehre“ und „ein besonderer Bonus“, für die Nationalmannschaft spielen zu dürfen, auch wenn ganz oben immer der Klub steht, in dem man spielt. Schon im März, in der nächsten Länderspielpause, wird Kevin Kampl wieder beim slowenischen Nationalteam sein. „Der neue Nationaltrainer Tomaz Kavcic, der mich schon zur U 21 geholt hatte, kommt zum Spiel gegen Neapel, bleibt auch übers Wochende in Leipzig“, erklärt der 27-Jährige die Pause in der Nationalmannschaft für beendet.