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Péter Gulácsi ist bei RB Leipzig gesetzt – Wer greift ihn an?

Peter Gulacsi wird in der kommenden Saison die Nummer eins. Julian Nagelsmann hat keinen Grund, den Konkurrenzkampf auszurufen.

Peter Gulacsi wird in der kommenden Saison die Nummer eins. Julian Nagelsmann hat keinen Grund, den Konkurrenzkampf auszurufen.
Copyright: imago/Picture Point

Julian Nagelsmann hat gegenüber der Bild-Zeitung im Trainingslager durchblicken lassen, dass die erste Torwartposition für ihn als neuen Trainer bereits geklärt ist.

Nagelsmann ist „kein Freund, von Freifahrtsscheinen, aber…

Mit den zurückliegenden Leistungen hat Gulácsi nicht nur RB überzeugt. Auch sämtliche Fußballmedien führten den Ungarn als einen der Topspieler und -keeper der letzten Saison. „Damit hat er ein super Fundament für die neue Spielzeit gelegt. Ich bin kein Freund von Freifahrtsscheinen. Aber es gibt gewisse Positionen, wo Stabilität sehr wichtig ist und es gibt Spieler, die sich einen Status erarbeitet haben“, kommentierte Nagelsmann die Rolle seines Stammkeepers. Die Doppelkonstellation mit Yvon Mvogo in der Europa League hatte Gulacsi auch nicht geschmeckt und steht nun nicht mehr zur Debatte. Der Schweizer könnte demnächst den Verein verlassen, ein Nachfolger ging als klare Nummer zwei in die neue Spielzeit.

Gulacsi spielte seine bisher beste Saison für RB Leipzig

In 99 Bundesligaspielen kassierte Gulácsi bislang 118 Gegentore. Das macht pro Saison durchschnittlich 40 Treffer, wie in der Premierensaison 2016/17. Die vergangene ragte da deutlich heraus: Nur 27 Mal musste er hinter sich greifen, neun Mal behielt er eine weiße Weste. Dass sich der 29-Jährige, der 2015 von Red Bull Salzburg kam, auf seinem Status ausruhen könnte, ist nicht anzunehmen. Bislang präsentiert sich der frischgebackene Vater auch im Trainingslager schon in starker Frühform. Sein Trainer traut ihm daher zu, die Leistung aus der letzten Saison noch zu toppen.


(msc)

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