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Kam Konatés Comeback zu früh? „Mache niemandem einen Vorwurf“

Ibrahima Konaté will noch diesen Monat wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Ibrahima Konaté will noch diesen Monat wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Er war einer der Pechvögel der abgelaufenen Saison. Nach monatelanger Pause aufgrund eines Muskelfaserrisses am Hüftbeuger musste Ibrahima Konaté - nach einigen Kurzeinsätzen gegen Ende der Spielzeit - im Juli erneut unters Messer. Ein Knochenvorsprung hatte auf eine Sehne gedrückt. Der Vorsprung ist nun entfernt, größere Beschwerden hat der französische Innenverteidiger (21) laut einem Bericht des „Kicker“ nicht mehr. Die Narbe zwickt manchmal – das ist alles. Julian Nagelsmann will ihn nun wieder in Teile des Teamtrainings integrieren und behutsam aufbauen. Am Montag arbeitete Konaté im RBL-Leistungszentrum am Cottaweg individuell.

Konaté will wieder angreifen

Der Verteidiger hatte im Juni nach neun Monaten sein Liga-Comeback gefeiert. Ob er zu früh wieder angefangen habe? Auf die Frage anwortete der französische U-21-Nationalspieler: „Ich mache niemandem einen Vorwurf und schaue nach vorn. Ich will wieder angreifen und mit RB Leipzig die nächste erfolgreiche Saison spielen." Das letzte Jahr sei nicht einfach gewesen. "Ich hatte lange Probleme und nach meiner Rückkehr am Ende der Saison wurde es nicht besser.“ Die Verletzung habe ihn gestört, er sei nicht frei im Kopf gewesen. „Deswegen haben wir die Operation vorgenommen", so Konaté, der 2019/20 nur elf Spiele machte.

Er setzt sich nicht unter Druck

Beim Champions-League-Turnier in Lissabon hatte der Innenverteidiger seine ersten Laufeinheiten nach der OP absolviert. Mittlerweile kann er schon wieder einige Übungen mit dem Ball absolvieren. Sein Ziel ist es, noch im September ins Mannschaftstraining zurückzukehren. „Ich setze mich nicht unter Druck“, betont Konaté, „sondern will erst dann wieder spielen, wenn ich dem Team auch wirklich helfen kann.“ Ein erneuter Rückschlag soll unbedingt vermieden werden.
Läuft alles nach Plan, dürfte der Franzose nach dem Bundesliga-Saisonstart am 20. September nur wenige Spiele verpassen. „Ibou ist auf einem guten Weg“, sagt auch Trainer Julian Nagelsmann.

(RBlive/fri)