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Rotation gegen Bremen? Nagelsmann ist „kein Freund davon, sechs, sieben Spieler zu tauschen“

Julian Nagelsmann

Julian Nagelsmann
Copyright: imago images / Eibner

RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann verbrachte die ersten Minuten der Pressekonferenz vor dem Samstagabendspiel bei Werder Bremen damit, aufzuzählen, welche Spieler auf der Kippe stehen oder definitiv ausfallen. Darunter befinden sich fünf potenzielle Startelfspieler. Trotzdem werde er nicht wild rotieren, sagte er. „Ich bin kein Freund davon, sechs, sieben Spieler zu tauschen.“

Das Gelernte auf den Platz bringen

Seinen Unwillen, aufgrund der erhöhten Belastung durch Champions League und Liga-Alltag, die Rotationsmaschine anzuschmeißen wie seine Vorgänger Ralph Hasenhüttl oder Ralf Rangnick, die in den Englischen Wochen auch schon mal bis zu achte neue Spieler brachten, begründete der 32-Jährige mit der frühen Saisonphase, in der seine Profis noch gut im Saft stünden. Und weil seine Stammspieler gerade dabei wären, das unter ihm neu Gelernte auf den Platz zu bringen.

Kontinuität bei den Abläufen sei deshalb der zentrale Gedanke hinter seinem Bestreben, so oft wie möglich die immer gleichen Spieler einzusetzen. „Wir sind noch am Anfang der Saison“, sagte er. „In dieser Phase ist es wichtig, stabil und sicher zu sein. Da hilft es nicht, wenn immer wieder neue Spiele reinkommen.“

Nach Bremen folgt eine „Regelwoche“

Beim 2:1 gegen Benfica Lissabon am Dienstag etwa, habe er schon viele „gute Dinge gesehen“. Er habe deshalb „das Gefühl, dass viele Dinge schon in Fleisch und Blut übergegangen sind. Jetzt müssen wir es weiter automatisieren.“ Dass er trotzdem vielleicht bis zu fünf Spieler wird ersetzen müssen, sei deshalb nicht gleich ein Drama. „Aber ich mache es gezwungenermaßen.“

Wer nicht zweifelsfrei am Stock geht – oder wie Yussuf Poulsen Vater wird -, der dürfte gegen die ebenfalls ersatzgeschwächten Bremer ran müssen. Schließlich folge auf die Partie eine „Regelwoche“ ohne Europapokal- oder DFB-Pokal-Einsatz, wie Nagelsmann meinte, „und in der können sich dann alle wieder erholen.“ (RBlive/mhe)

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