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Wie Marvin Compper mit RB Leipzig das Niveau von Atletico Madrid erreichen will

Marvin Compper und Ralf Rangnick, ein Duo, das sich schon lange kennt.

Marvin Compper und Ralf Rangnick, ein Duo, das sich schon lange kennt.

Kurz vor Saisonende ist die Champions League für RB Leipzig einigermaßen gesichert. Marvin Compper erklärt bei Urbanite, wie er sich die Saison mit Mehrfachbelastung durch Champions League, DFB-Pokal und Bundesliga vorstellt.

Kader erweitern und fokussiert bleiben

Angesichts der Umstellung warnt er davor, zu hoch zu greifen. „Es kann ganz schnell passieren, dass wir Spiele verlieren, wenn wir nicht vorsichtig und nicht fokussiert sind. Dasselbe gilt auch für die Situation in der Tabelle.“ Außerdem werde Sportdirektor Ralf Rangnick bis zum Sommer einiges zu tun haben. „Wir sind eine junge Mannschaft, unser Kader wird sicherlich noch erweitert werden müssen, damit wir nächstes Jahr auf dem gleichen Niveau auf mehreren Hochzeiten tanzen können.“

Marvin Compper: „Wollen auf das Level von Atletico Madrid“

„Jeder Gegner soll beim Gedanken daran, gegen uns spielen zu müssen, unangenehme Gefühle assoziieren. Wenn man erreicht, dass man ein nerviger Gegner ist, hat man schon viel erreicht.“ Dieses Ziel hat man in der laufenden Saison wohl schon übererfüllt. Für die kommende mit internationalem Geschäft steckt Marvin Compper daher höhere Ziele. „Eine Mannschaft, an der wir uns vom Grundgedanken her orientieren können ist Atletico Madrid. Die sind unheimlich schwer zu besiegen und gehen immer ans Limit. Wir wollen uns weiterentwickeln, um auch mal auf deren Level zu sein.“

Automatische Vertragsverlängerung für den Abwehrchef

Der mittlerweile 32-Jährige Marvin Compper gehört zu den erfahrenen Stützen und will diese Rolle weiter ausfüllen. „Ich habe riesige Freude daran, mit dieser Mannschaft die Entwicklung weiter zu gehen.“ Trotz Ralf Rangnicks Jugend-Strategie glaubt er an weitere Zusammenarbeit, zumal sich sein auslaufender Vertrag auch aufgrund seiner Einsätze automatisch verlängert. „Mir ist auf jeden Fall daran gelegen. Und ich glaube, dem Verein auch.“