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Müde Knochen: Ralph Hasenhüttl fordert Effektivität gegen Hertha BSC Berlin

Ralph Hasenhüttl trifft zum zweiten mal mit RB Leipzig auf Hertha BSC Berlin unter Pal Dardai.

Ralph Hasenhüttl trifft zum zweiten mal mit RB Leipzig auf Hertha BSC Berlin unter Pal Dardai.

Nach vier Pflichtspielen ohne Sieg will sich RB Leipzig vor den eigenen Fans am Sonntag (17. Dezember ab 18 Uhr) gegen Hertha BSC Berlin mit drei Punkten in die Winterpause verabschieden. Entscheidend wird dabei sein, wer sich die Kräfte besser einteilt.

Hasenhüttl will geschickter verteidigen

Ralph Hasenhüttl findet den kommenden Gegner ähnlich stark wie im Vorjahr. Mit seinem Ex-Spieler Davie Selke und Routinier Vedad Ibisevic sieht er bei den Berlinern eine starke Offensive. Gegen die Mannschaft von Pal Dardai soll RB Leipzig daher bestenfalls über 90 Minuten im eigenen Strafraum geschickter zu Werke gehen. „Wir dürfen es dem Gegner nicht so leicht machen, zu fallen“, will Hasenhüttl nach wie vor Standards verhindern, „aus dem Spiel heraus lassen wir ja nicht viel zu.“ Das lag bisweilen auch an den müden Knochen, gab Hasenhüttl zu.

Kräfte sammeln gegen Hertha BSC Berlin

Auch deswegen gab er wohl am Donnerstag frei. Und trifft mit Hertha BSC auf einen ähnlich belasteten Gegner, „der nicht mit voller Frische kommt.“ Dardai muss zwei Ausfälle kompensieren, dem RB-Coach fehlen Emil Forsberg, Marcel Sabitzer und Dayot Upamecano. Am Sonntag will der RB-Coach in erste Linie endlich wieder effektiver sehen. Es komme darauf an, „nicht viel Kraft aufwenden zu müssen, einen Rückstand aufzuholen. Idealerweise geht man auch mal in Führung und kann es dann verwalten“, so Hasenhüttl.

6:1 für RB Leipzig gegen Hertha BSC Berlin

Der direkte Vergleich der beiden Mannschaften fiel in der Vorsaison deutlich aus. Das Hinspiel war als Reaktion auf die Niederlage gegen den FC Ingolstadt eine der besten Partien der Saison, die Elf von Ralph Hasenhüttl fuhr einen nie gefährdeten 2:0-Sieg sicher nach Hause. Als man zum zweiten Mal aufeinander traf, ging es für RB Leipzig bereits um die direkte Qualifikation zur Champions League. Unbeeindruckt spielte man die Mannschaft von Pal Dardai im eigenen Stadion an die Wand und Davie Selke traf zum Abschied zwei Mal gegen seinen neuen Verein.

Davie Selke vor Rückkehr an alte Wirkungsstätte

In Leipzig fand er nach einer guten ersten Spielzeit unter Ralf Rangnick nicht mehr richtig in die Spur und blieb nur mit leichtem Widerwillen noch über den letzten Winter hinaus auf der Bank bei den Sachsen. Bei der Hertha hatte er dann Pech, verletzte sich gleich zu Saisonbeginn und fiel eine Weile aus. Mittlerweile hat er sich bei Pal Dardai festgespielt und kommt auf zwei Bundesligatore sowie vier Treffer in der Europa League. Das ist auch Ralph Hasenhüttl aufgefallen: „Nach der Verletzung hat er gezeigt, dass er eine Verstärkung ist und es ist nicht so schlecht gelaufen.“ Gegen seinen Ex-Verein will Selke  sicher zeigen, dass er weiß, wo das Tor steht. Eine besondere Verbundenheit zum alten Arbeitgeber ist dabei kein Thema.

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