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#SGERBL: Gegen Frankfurt braucht RB ein eingespieltes Team

Starterelf Eintracht Frankfurt und RB Leipzig

Starterelf Eintracht Frankfurt und RB Leipzig
Copyright: RBLive

Nach dem Spiel gegen den FC Salzburg steht Ralf Rangnick vor der Frage, wen er bei Eintracht Frankfurt aufbietet. Klar ist: Eine Formation muss her, die das Spiel gewinnt.

Rangnick mit leichter Abkehr von der Rotation

Normalerweise müsste der RB-Trainer nach Leistungen wie der in der Europa League, seinem Team einen Denkzettel verpassen und umfassend rotieren. Das hieße in diesem Fall aber, es bleibt alles beim Alten. Deswegen deutete Ralf Rangnick nun vorsichtig eine Abkehr vom Rotationsprinzip an.

Nur ist das beim RB-Kader gar nicht so einfach. Zumindest, wenn man die vom Trainer wegen Flegeleien vor dem Salzburg-Duell angezählten Nordi Mukiele, Bruma und Jean-Kévin Augustin auf der Bank belassen will und womöglich drei Verletzte nicht einsetzen kann. Wie wäre es mit einer Elf, die schon möglichst lange zusammen spielt? Und zwar egal, ob in Leipzig oder Salzburg. Insgesamt fünf Spieler mit Salzburg-Vergangenheit und durchschnittlich drei Jahren bei RB Leipzig stehen deshalb in unserer Startformation. Und zwar im bewährten 4-2-2-2, versteht sich.

Die Klasse von 2015 in der Abwehr

Tor: Gulácsi. Klar, dass Peter Gulacsi gegen Frankfurt im Tor steht. Auch wenn Yvon Mvogo am Donnerstag noch „die ärmste Sau“ im Kader bei RB Leipzig war. Die Nummer eins wird davor in erster Linie eine Abwehrreihe aus erfahrenen RB-Kickern anleiten, um wieder zu Stabilität zu kommen.

Abwehr: Ilsanker, Orban, Upamecano, Halstenberg. Rückkehrer Halstenberg darf diesmal beginnen und Kapitän Willi Orban ist zurück auf seiner Position. Neben Dayot Upamecano, dem einzigen Verteidiger mit weniger als zwei Spielzeiten bei RB Leipzig. Rechts wird Stefan Ilsanker aushelfen müssen, weil das Risiko zu groß ist, dass Mukiele auch das Spiel gegen Frankfurt für eine Art Testspiel hält.

Laimer darf bleiben – Altbewährtes im Angriff

Defensives Mittelfeld: Demme, Laimer. Konrad Laimer, der gegen Salzburg traf, rückt anstelle von Stefan Ilsanker neben Diego Demme in die defensive Schaltzentrale.

Offensives Mittelfeld: Kampl, Forsberg. Der zweite Vizekapitän Kevin Kampl ist ebenso gesetzt, außerdem hat Emil Forsberg durch seinen 90-minütigen Bankeinsatz gegen Salzburg wieder ordentlich Power im berühmten Tank.

Sturm: Poulsen, Sabitzer. Auch in der Spitze besinnt sich Rangnick zur Sicherheit auf Altbewährtes: Keine Neuzugänge in der Startelf, dafür mit Poulsen und Sabitzer zwei Stürmer mit Mentalität.

Sollte Timo Werner gegen Frankfurt doch noch einsatzfähig werden, könnte auch Marcel Sabitzer wieder auf den Flügel rücken, Kevin Kampl auf die Acht fallen und Konrad Laimer auf rechts verteidigen.

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