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Wer kommt für Stefan Ilsanker? Davie Selke trotz Trainingsleistung außen vor

Stefan Ilsanker sah die fünfte Gelbe. Ersatz könnte Ralph Hasenhüttl in Rani Khedira, Dominik Kaiser oder Oliver Burke finden.

Stefan Ilsanker sah die fünfte Gelbe. Ersatz könnte Ralph Hasenhüttl in Rani Khedira, Dominik Kaiser oder Oliver Burke finden.

Unter der Woche konnte Davie Selke mit guten Leistungen im Training auf sich aufmerksam machen. Das registrierte auch sein Trainer, der ihn aber gegen den VfL Wolfsburg höchstens wieder als Joker einsetzen wird.

Oliver Burke, Dominik Kaiser oder Rani Khedira für Stefan Ilsanker?

Das könnte gegen den VfL Wolfsburg auch Oliver Burke sein. Im Sturm neben Timo Werner, wie auch auf der Zehn neben Emil Forsberg. Wenn Naby Keita Stefan Ilsanker im defensiven Mittelfeld ersetzt, könnten der Schotte gemeinsam mit Marcel Sabitzer die rechte Offensive abdecken. Aber Ralph Hasenhüttl brachte auch andere Alternativen ins Spiel. „Dominik Kaiser will auch zeigen, dass er eine Option ist.“

Ebenfalls ist denkbar, dass Rani Khedira wieder Einsatzzeit erhält. „Rani hat es zuletzt sehr gut gemacht auf der 6, als er rein gekommen ist. Zuhause gegen Köln war er richtig gut.“ Zuvor hatte Hasenhüttl auch davon gesprochen, dass Bernardo die Sechserposition spielen kann. Eher ausgeschlossen ist, dass Davie Selke den Platz im Sturm bekommt, wenn Naby Keita nach hinten rückt.

Ralph Hasenhüttl: „Davie Selke ist absolut professionell“

Ralph Hasenhüttl hatte zuletzt von einer Momentaufnahme gesprochen und stets betont, was er von seinen Bankspielern erwartet. „Mich interessiert, wie er mit der Situation umgeht. Da kann ich Davie keinen Vorwurf machen, er ist absolut professionell. Wenn man sieht wie er im Training arbeitet und sich anbietet, ist es genau das, was ich von ihm erwarte. Gas zu geben, bis die nächste Chance kommt und die besser zu nutzen.“ Es hörte sich aber nicht so an, als könne Davie Selke bald wieder mit einem Startelfeinsatz rechnen.

Davie Selke mit dem besten Torabschluss

Das liegt nicht unbedingt am Potential seines Stürmers. Ralph Hasenhüttl sieht ihn in bestimmter Hinsicht sogar vor seinen Konkurrenten. „Er ist ja auch ein anderer Spielertyp. Er hat in der Box seine großen Stärken und ist da wahrscheinlich unser bester im Torabschluss.“ Nur ist das Spiel bei RB Leipzig im Moment eher auf Typen wie Timo Werner, Yussuf Poulsen oder eben Oliver Burke ausgelegt, die mit ihrer Geschwindigkeit den Gegner stressen. Das kann sich natürlich noch ändern. „Wir werden seine Qualitäten noch brauchen, davon bin ich überzeugt“, so Hasenhüttl.

Chancen gegen Hamburg und Dortmund verpasst

Davie Selke habe seine Chancen bekommen, diese aber nicht genutzt. „Ein Stürmer lebt von seiner Torgefahr oder von den Lücken, die er für andere reißt. Gegen Hamburg und Dortmund war beides nicht so überragend.“ Deswegen müsse sich der ehemalige Bremer nun wieder hinten anstellen. „Jetzt muss er eben wieder warten und jemand anderes bekommt die Chance. Es gibt ja auch noch andere, die vielleicht im Moment nicht von Anfang an spielen.“