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„Ehre”, gegen RB zu spielen: Osnabrück bestätigt Geheimtest

Kennen sich vom gemeinsamen Fußballlehrer-Lehrgang und können gut miteinander: Julian Nagelsmann und Osnabrücks Trainer Daniel Thioune.

Kennen sich vom gemeinsamen Fußballlehrer-Lehrgang und können gut miteinander: Julian Nagelsmann und Osnabrücks Trainer Daniel Thioune.

RB Leipzig wird den angekündigten geheimen Test am Samstag (14 Uhr am Cottaweg) wie erwartet gegen den VfL Osnabrück bestreiten. Das bestätigten VfL-Trainer Daniel Thioune und Sportdirektor Benjamin Schmedes der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ, Print und Bezahlschranke).

Dass der Test unter Ausschluss von Fans und Medien stattfindet, ist der Wunsch von RB-Trainer Julian Nagelsmann. Der Chefcoach des Herbstmeisters hatte erklärt, dass es Journalisten und Anhänger aufgrund fehlender Informationen zum Grad der Belastung und den aktuellen Trainings-Schwerpunkten „nicht leisten können”, die Vorbereitungsspiele realistisch einzuschätzen.

„Wir haben in der Hinrunde gesehen, dass nach schwächeren Testspielen – völlig legitime – Bewertungen stattfanden, die Spieler und Trainerteam immer auch beeinflussen, aber mit der Realität nicht so viel zu tun haben”, hatte Nagelsmann gesagt. Sein Kollege Thioune sagte nun: „Das akzeptieren wir.” Laut NOZ sei RB der einzige Test der Vorbereitung so wichtig, dass die Leipziger für den Tabellensechstern der 2. Liga sogar die Reisekosten übernehmen.

„Lasst die Scheiße sein!” Vereinzelte Proteste von VfL-Fans gegen Testspiel bei RB Leipzig

RBlive hatte bereits am Sonntag darüber berichtet, dass der Testspielgegner wohl Osnabrück heißt. Doch beide Klubs hatten sich auf Anfrage bislang bedeckt gehalten. Wohl deswegen, weil sie Fanproteste der Osnabrücker Anhänger befürchten. Bei Facebook regt sich bereits vereinzelt Fan-Widerstand. „Lasst die Scheiße sein!” appellieren VfL-Fans, dazu ist auf einem Bildchen ein VfL-Fan in einem Trikot mit der Aufschrift „Dead Bull” zu sehen.

Beim DFB-Pokalspiel im August (3:2 für RB) hatten etwa 80 Hardcore-VfL-Fans die Buseinfahrt an der Bremer Brücke blockiert, sodass der RB-Bus zu einem Nebeneingang am Gästeblock umgeleitet werden musste. Trainer Thioune und Manager Schmedes mochten sich zu den Protesten nicht äußern, betonten nur, dass für sie „nur die sportliche Seite” zähle. „Und da haben wir immerhin die Möglichkeit und die Ehre, gegen die derzeit beste deutsche Mannschaft zu spielen.”

In der Vergangenheit hatten diverse Klubs auf Druck der Anhänger Testspiele gegen RB abgesagt, zuletzt der FC Erzgebirge Aue im Frühjahr 2019.

Trainingswoche bei RB Leipzig vom 6. bis 12. Januar

  • Mo: 11 Uhr (öffentlich)
  • Di: 10.30 Uhr (öffentlich) und am Nachmittag (nicht öffentlich)
  • Mi: vormittags (nicht öffentlich) und 15 Uhr (öffentlich)
  • Do: 11 Uhr (öffentlich)
  • Fr: 11 Uhr (nicht öffentlich)
  • Sa: Testspiel gegen Osnabrück am Cottaweg (14 Uhr, nicht öffentlich)
  • So: Spielersatz-Training, Uhrzeit offen (nicht öffentlich)

(RBlive/ukr)

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