Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer pro RB Leipzig

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer findet wie sein Vorgänger Stanislaw Tillich RB Leipzig gut.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer findet wie sein Vorgänger Stanislaw Tillich RB Leipzig gut.
Copyright: Imago

In der sächsischen CDU diskutiert man derzeit den Koalitionsvertrag mit der SPD. Am Rande der Diskussion werden auch Fußball und RB Leipzig ein Thema.

Michael Kretschmer bekennt sich zu RB Leipzig und erntet nicht nur Freude

200 Mitglieder waren laut Sächsischer Zeitung bei einem Mitgliederforum der Partei in Sachen anwesend. Darunter war auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Der die Chance nicht nur nutzt, um für den Koalitionsvertrag zu werben, sondern auch seine Sympathie für RB Leipzig auszudrücken. Aus dem Saal wurde das dem Bericht zufolge mit Buh-Rufen, aber auch mit Jubel quittiert. „Ich gelobe Besserung“, nimmt Kretschmer die Reaktionen locker.

Gute Kontakte von RB Leipzig zur sächsischen Landesregierung

Gute Kontakte zu RB Leipzig haben an der Spitze der sächsischen Landesregierung bereits Tradition. Denn schon der Vorgänger auf dem Posten des Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich hatte sich wohlwollend zu RB Leipzig geäußert und sich bei einem Besuch in Leipzig beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg in der Vorsaison mit vom Verein geschenkten RB-Schal gezeigt.

„Es ist schon eine Schande für die deutsche Großindustrie, dass sie sich anderswo überall beteiligen will, an einem ostdeutschen Fußballverein aber nicht, und dass es dafür einen österreichischen Unternehmer braucht“, hatte Tillich zudem einmal gegenüber dem MDR geklagt. In dem Zusammenhang hatte er sich dankbar für die Investitionen von Dietrich Mateschitz und Red Bull gezeigt und auf weitere Investoren im ostdeutschen Fußball gehofft.

Das könnte Dich auch interessieren