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„Haben noch Großes vor” Warum Krösche Schalke absagte

Sportsessel bei RB Leipzig statt Schleudersitz auf Schalke: Markus Krösche.

Sportsessel bei RB Leipzig statt Schleudersitz auf Schalke: Markus Krösche.

Bei der Suche nach einem neuen Sportvorstand und Nachfolger von Jochen Schneider kommt Markus Krösche für den Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 nicht infrage. „Ich habe klar gesagt, dass ich nicht zur Verfügung stehe”, sagte Krösche nach dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt.

Der 40-Jährige, der beim  Champions-League-Teilnehmer noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 hat, soll einer der möglichen Kandidaten gewesen sein. Ob es Gespräche mit Schalke gegeben habe, mochte Krösche nicht verraten. Stattdessen bergündete er seine Absage: „Weil ich hier einen Vertrag habe und weil wir noch Großes vorhaben. Wir spielen eine tolle Saison und wir haben noch große Ziele in dieser Saison”, erklärte Krösche.

Tut sich Rangnick Schalke an?

Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, dass RB Leipzig sich nach einem neuen starken Sportdirektor umschauen könnte. Der Ex-Bundesligaprofi Igli Tare, Sportdirektor bei Lazio Rom, soll Kandidat bei RB beziehungsweise beim globalen Red-Bull-Team sein. Auch über eine Verpflichtung von Frankfurts Fredi Bobic, am Sonntag im Stadion, war spekuliert worden. Doch der Eintracht-Manager sagte für die Rolle als Nachfolger von Ralf Rangnick bei Red Bull ab.

Nun könnte der Weg für eine Rückkehr von Ralf Rangnick, den Krösche als Sportdirektor in Leipzig abgelöst hatte, zu seinem ehemaligen Club  Schalke möglich werden. Die Schalker hatten sich zu den Personalien nicht weiter geäußert. Höchst fraglich jedoch, ob sich Rangnick den Krisenklub antut.

Matthäus bereit für den Bundestrainerjob

Rangnick ist allerdings auch einer der heißen Kandidaten auf den Bundestrainerjob. Der 62-Jährige lotet seine Optionen aus: Sein Wert steigt. Auch Matthäus hat ihn wie Flick („hundertprozentig”) als geeigneten Kandidaten bezeichnet. Matthäus selbst wird jedoch auch als einer der möglichen Nachfolger von Bundestrainer Jogi Löw gehandelt. Seine Bereitschaft sei „eine Verpflichtung von mir gegenüber dem Fußball”, betonte der Rekordnationalspieler: „Ich bin jemand, der immer gerne hilft.” Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) müsse ihn nur fragen.

Oliver Bierhoff habe aber bislang nicht durchgeklingelt. Sonderlich wahrscheinlich ist auch nicht, dass er es tun wird, obwohl sich eine erwartbare Allianz aus Franz Beckenbauer, anderen Weltmeistern von 1990 und der Bild-Zeitung zur Unterstützung formiert. „Ja, warum nicht Lothar?”, fragt der „Kaiser”. Auch die 1990er-Weltmeister Olaf Thon und Jürgen Kohler sprachen sich für Matthäus aus. (RBlive/dpa/sid/ukr)