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„Michael Edwards wird nicht Sportdirektor bei uns” Mintzlaff dementiert Verpflichtung von Liverpooler Manager

„Wir haben gute und zum Teil auch sehr gute Gespräche geführt”: Oliver Mintzlaff über die Sportdirektorensuche bei RB Leipzig.

„Wir haben gute und zum Teil auch sehr gute Gespräche geführt”: Oliver Mintzlaff über die Sportdirektorensuche bei RB Leipzig.

Michael Edwards vom FC Liverpool wird nicht neuer Sportdirektor beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig. RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff dementierte vor dem Champions-League-Spiel gegen Paris St. Germain am Mittwochabend einen Bericht der Sport Bild, wonach der 41-jährige Brite bei den Sachsen die Nachfolge von Markus Krösche (jetzt Eintracht Frankfurt) antreten soll.

„Michael Edwards wird nicht Sportdirektor bei uns“, sagte Mintzlaff bei DAZN: „Fakt ist, dass wir einen Sportdirektor suchen, der zum Klub, zu unserer Philosophie und Ausrichtung passt. Wir haben gute und zum Teil auch sehr gute Gespräche geführt und werden uns zeitnah dazu melden.“

Neuer Sportdirektor soll möglichst im Januar bei RB Leipzig anfangen

Edwards ist aktuell Sportdirektor der Reds und landete auf dem Transfermarkt unter anderem mit Virgil van Dijk, Mohamed Salah und Sadio Mane Volltreffer.

Der neue Leipziger Sportdirektor soll idealerweise in der Winterpause offiziell vorgestellt werden, aber auch eine Übergangsphase bis in den Sommer ist möglich. Nachdem zunächst ein Ex-Profi mit wenig Machtbefugnissen gesucht wurde und weit gediehene Gespräche mit einem Kandidaten aus der Bundesliga platzten, sucht RBL nun einen stärkeren Sportdirektor, der den Klub auch als Gesicht repräsentieren soll.

Zurzeit übernehmen Florian Scholz als Kaufmännischer Leiter und Christopher Vivell als Technischer Direktor die Aufgaben des Sportdirektors mit. Deren Arbeit hatte Mintzlaff in der jüngeren Vergangenheit mehrfach gelobt. Auch wenn ein Sportdirektor gefunden ist, soll das Dreigestirn bestehen bleiben. (RBlive/sid)