Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Nachwuchschef von RB Leipzig überzeugte neuen Fanbeauftragten

Früher Spieler, demnächst Fanbeauftragter bei RB Leipzig: Sebastian Hauck.

Früher Spieler, demnächst Fanbeauftragter bei RB Leipzig: Sebastian Hauck.
Copyright: imago images / Picture Point

Kürzlich gab RB Leipzig bekannt, dass man mit Sebastian Hauck einen weiteren Fanbeauftragten gefunden habe. Zuvor hatte man bereits Torsten Hahmann als neuen Leiter der Fanbetreuung vorgestellt. Michael Pietschmann und Axel Ackermann vervollständigen das Quartett. Künftig soll auch noch ein fünfter Mitarbeiter zum Team gehören.

RB-Job ein „Sechser im Lotto“ für Sebastian Hauck

Mit Sebastian Hauck wird RB Leipzig ab Oktober einen ehemaligen Fußballer des Vereins in die Fanarbeit integrieren. 20 Oberliga-Spiele absolvierte der Stürmer in der Saison 2009/2010 in der Oberliga für RB. davon sechs von Beginn an. Zwei Tore schoss der damals 19-Jährige, der trotz guter Anlagen keine ganz große Karriere hinlegte, sondern vor allem unterklassig aktiv blieb.

Zuletzt kickte Hauck beim Thüringenligisten SV 09 Arnstadt. Sportlich ist es für den Verein ein Verlust, den Stürmer zu verlieren.  „So einen Spieler, wie Sebastian Hauck, können wir einfach nicht ersetzen. Er war immer ein vorbildlicher Spieler, ein Profi halt“, erklärt Arnstadt-Coach Thomas Giehl in der Thüringer Allgemeinen.“ Das Job-Angebot aus Leipzig sei aber „ein Sechser im Lotto für ihn“. Entsprechend lasse man ihn schweren Herzens ziehen.

Hauck mit Vollzeitjob bei RB Leipzig

In Arnstadt konnte Sebastian Hauck „beruflich nicht Fuß fassen“, erklärt der heute 30-jährige Ex-RB-Spieler selbst in dem Bericht. Dann habe ihn Christian Streit, sein ehemaliger Mitspieler und heutiger Leiter der Nachwuchsabteilung von RB Leipzig, angerufen. „Es folgten zwei persönliche Gespräche. Dann war alles schnell klar. RB wollte mich und ich will zu RB.“

In Leipzig erwarte ihn ein „Vollzeitjob“, weswegen auch keine Zeit mehr für das Fußballspielen in Arnstadt bleibt. Und „RB hat leider keine zweite Mannschaft, das wird also mein Karriere-Ende“. In seinem neuen Job „kümmere ich mich um alle Auswärtsfahrten von Champions League, DFB-Pokal bis Bundesliga, bin dann ein Bindeglied zwischen Verein und Fans. Das beinhaltet die Anreise, Sicherheitskonzepte, Autogramm-Wünsche und vieles mehr. Ich freue mich schon riesig auf diese Aufgabe.“

(RBlive/ mki)

Das könnte Dich auch interessieren