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Amiri als Alternative für Nagelsmann? Samassekou sagt Leipzig ab

Julian Nagelsmann mit Nadiem Amiri beim Spiel gegen RB Leipzig.

Julian Nagelsmann mit Nadiem Amiri beim Spiel gegen RB Leipzig.
Copyright: imago/Jan Huebner

Vor dem Auftakt der Vorbereitung stehen weiterhin Fragezeichen über dem Kader von RB Leipzig. Wer stößt noch dazu?

Diadie Samassekou sagt RB Leipzig ab

Wenn es nach einem Bericht des französischen Radiosenders RMC Sport geht, gehört Diadie Samassekou nicht dazu, wie er bereits hier andeutete. Der mit 20 Millionen Euro aktuell wertvollste Spieler im Kader von Red Bull Salzburg (die meisten übrigen Leistungsträger verließen die Österreicher bereits, Hannes Wolf und Amadou Haidara Richtung RB Leipzig) hat demnach aber das Interesse aus Leipzig höflich abgelehnt. Lieber soll er dem Bericht nach in die Ligue 1 wechseln wollen und verhandelt mit der AS Monaco. Konkurrenz bekommen die von Borussia Dortmund.

Ein „Amiri in Leipzig?“ geht immer

Nadiem Amiri fand ebenso schon häufiger den Weg in die Transfergerüchteküche von RB Leipzig. Letzter Stand: Julian Nagelsmann stellte es jedem Hoffenheimer frei, ihm zu folgen, wenn RB Interesse zeigt. Und Amiri gab an, auch ohne seinen Fußballvater (99 Einsätze unter Nagelsmann) klarzukommen.

Jetzt hat sich in Leipzig Hannes Wolf verletzt, Bruma ist gegangen, der Deal mit Christopher Nkunku und Paris St. Germain nicht in trockenen Tüchern. Laut Bild rückt der Langzeit-Gerüchte-Klassiker aus Hoffenheim damit wieder in den Fokus. Demnach habe Amiri eine Ausstiegsklausel, die mit 14 Millionen etwa im Bereich von Nkunku läge. Der 23-jährige Nationalspieler werde allerdings auch von Bayer Leverkusen umworben.

(msc)

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