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„Lieber ein lebender Esel, als ein toter Arzt” Szoboszlai schiebt nach EM-Aus Frust, RB erleichtert

Seine Leidenszeit geht weiter: Dominik Szoboszlai.

Seine Leidenszeit geht weiter: Dominik Szoboszlai.

Dominik Szoboszlai ist nach dem erneuten Rückschlag frustriert aus dem Camp der ungarischen Nationalmannschaft abgereist. Wegen einer Schambeinentzündung war das Toptalent von RB Leipzig am Dienstag aus dem Kader für die Europameisterschaft gestrichen worden. „Wenn ich sage, dass es mir leidtut, entspricht das nicht dem Frust, den ich jetzt fühle“, sagte der enttäuschte Szoboszlai dem Kicker (Print). Trainer Semino Rossi flüchtete sich in Galgenhumor. „Wie mein Großvater sagte: Lieber ein lebender Esel als ein toter Arzt.”

„Große Erleichterung” bei RB Leipzig

Bei RB Leipzig hingegen sei die Nachricht von Szoboszlais vorzeitiger Abreise laut dem Fachblatt „mit großer Erleichterung” aufgenommen worden. So steigen die Chancen, dass der Winterzugang, der bislang kein einziges Spiel bestritten hat, wenigstens zur neuen Saison fit wird. Der neue Trainer Jesse Marsch, der Szoboszlai aus Salzburg bestens kennt, bezeichnete den Ungarn als neben Erling Haaland als Talent mit dem größten Potenzial.

Neben Szoboszlai fehlt dem deutschen Gruppengegner Ungarn auch das zweite „Organisationstalent” (Rossi) im Mittelfeld: Der Ex-Leipziger Zsolt Kalmar erlitt einen Kreuzbandriss. Ohne das Kreativduo, so schätzt der Kicker-Korrespondent ein, sei das Weiterkommen in der „Todesgruppe” eine „Mission Impossible”. (RBlive/ukr)