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"Parade war ein Knackpunkt" Elfertöter Gulacsi ermöglicht RB Comeback gegen PSG

Angel Di Maria scheitert mit seinem Strafstoß an RB Leipzigs Peter Gulacsi.

Angel Di Maria scheitert mit seinem Strafstoß an RB Leipzigs Peter Gulacsi.

Peter Gulacsi war beim 2:1-Sieg von RB Leipzig gegen Paris Saint-Germain einer der spielentscheidenden Akteure. Der 30-Jährige hielt beim Stand von 0:1 nach 16 Minuten einen von Angel Di Maria geschossenen Strafstoß. „Die Parade von Pete war ein Knackpunkt, dass wir das zweite Tor nicht kriegen", sagte RB-Coach Julian Nagelsmann nach Spielschluss. „Das war eine bedeutende Aktion, ein winning Moment."

Mit dem 0:2 wäre das Duell gegen den französischen Serienmeister nicht zwingend vorbei gewesen. "Aber die Gedanken an das Spiel in Manchester, schon wieder 0:2 zurückzuliegen, wären hochgekommen”, so Nagelsmann. Christopher Nkunku (41.) und Emil Forsberg (56./Handelfmeter) führten RB mit ihren Toren auf die Siegerstraße. 

Gulacsi traf beim 0:1 keine Schuld

Gulacsi, den beim 0:1 von di Maria keine Schuld traf, sagte: "Wenn man gegen solch eine Weltklasse-Mannschaft gewinnt und dann mit einem parierten Elfmeter auch noch seinen Beitrag leisten kann, dann kann man natürlich von einem absolut gelungenen Champions-League-Abend sprechen."

Zur Halbzeit der Gruppenphase ist der sächsische Bundesligist mit sechs Zählern Zweiter hinter dem punktgleichen Tabellenführer Manchester United. Da die Briten am Mittwoch überraschend bei Istanbul Basaksehir 1:2 verloren, liegen der türkische Meister und Paris mit jeweils drei Punkten ebenfalls gleichauf. Mit einem Sieg am 24. November in Paris kann Leipzig bereits ins Achtelfinale einziehen, sollte zeitgleich auch Manchester gewinnen. (RBlive/dpa/fri)