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Carolin Dietrich ist bei RB Leipzig die „Leiterin Internationalisierung“

Carolin Dietrich nimmt jetzt bei RB Leipzig internationalere Hürden als einst in ihrer Zeit als Leichtathletin.

Carolin Dietrich nimmt jetzt bei RB Leipzig internationalere Hürden als einst in ihrer Zeit als Leichtathletin.
Copyright: imago/Annegret Hilse

Oliver Mintzlaff hatte zuletzt angekündigt, dass RB Leipzig in Sachen Internationalisierung weiter angreifen will. Dabei sieht man vor allem „in asiatischen Ländern wie China oder Indien, aber auch in den USA sportliche und wirtschaftliche Ansatzpunkte“.

RB Leipzig knüpft Kontakte nach Asien

Zum Erreichen der Ziele wolle man neues Personal einstellen. Zudem war sich Mintzlaff „sicher, dass wir in den nächsten drei Jahren eine Auslands-Tour machen werden“. Ein konkretes Ziel für eine solche Reise , die in die Vorbereitungszeit auf eine Bundesliga-Saison fallen würde, wurde allerdings nicht benannt.

Schon im Mai wurde in China berichtet, dass eine RB-Delegation unter Leitung von Carolin Dietrich eine Kooperation mit einer Schule vorbereitet. Dabei handelte es sich um die Lushan International Experimental School in Changsha. Changsha ist eine Stadt mit über sieben Millionen Einwohnern. In der Kooperation mit der Schule sollte es um Entwicklung der Fußballabteilung der Schule gehen. Dabei dreht sich die Zusammenarbeit um die Talententdeckung und -förderung und im besten Fall auch um den Zugriff auf Talente.

Carolin Dietrich leitet die RB-Internationalisierung

Wie der Weser-Kurier in einem Bericht über die ehemalige Hürdenläuferin Carolin Dietrich erklärt, wird RB Leipzig im November ein drittes Mal nach China reisen, um dort am Kooperationsvertrag mit der Schule zu arbeiten. Dietrich ist seit 2016 bei RB Leipzig tätig. Die Frau von Ex-RB-Athletiktrainer Nicklas Dietrich wechselte Anfang diesen Jahres aus dem Marketing in den Arbeitsbereich der Geschäftsführung. Dort ist sie nun dem Bericht zufolge „Leiterin Internationalisierung“.

Als solche ist sie mit Dienstreisen in die USA, nach Indien, Brasilien oder auch nach China beschäftigt. Auf dem asiatischen Markt sei vor allem „unsere Erfolgsgeschichte das, was interessiert“, wie Carolin Dietrich, die sogar angefangen hat Chinesisch zu lernen, erklärt. Auseinandersetzungen um die Entstehung von RB Leipzig spielen dort genauso wenig eine Rolle wie für Dietrich selbst. Für die Vereinbarung einer Kooperation mit der chinesischen Schule und für andere Internationalisierungs-Projekte kann das nur von Vorteil sein.

(RBlive/ mki)

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